Unterschreiben für Gerechtigkeit:

Machen Sie mit: Petition für ein Tribunal über den Islamischen Staat (IS)

Pater Pio:

Lerne die Demut, um ins Herz Jesu einzutreten und in seine Liebe aufgenommen zu werden, die durch die guten Werke an den Brüdern und Schwestern bezeugt wird. Tu impari l’umiltà per entrare nel Cuore di Gesù ed essere assimilato dal suo amore, che viene testimoniato dalle opere buone verso i fratelli.

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„Die Kraft des Gebetes zeigt Wirkung“

Schwarzwald-Baar. In der rundum gefüllten Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen referierte Pater Paul Maria Sigl aus Rom von der internationalen Vereinigung „Familie Mariens“ über die Kraft des Gebetes und über die Erneuerung des christlichen Lebens in den Familien im „Jahr der Barmherzigkeit“.  

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas Katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar hatte – in Kooperation mit dem Aktionskreis Familie VS – zum Glaubenstag eingeladen. Lagen den ganzen Tag dunkle Wolken über der Donaustadt, so erstrahlte am späten Nachmittag das Kirchenschiff der Stadtkirche St. Johann im hellen Sonnenlicht und ergänzte so den strahlenden Vortrag von Pater Paul Maria Sigl. Sowohl zur Eucharistischen Anbetung als auch bei der Heiligen Messe und beim abschließenden Vortrag des charismatischen Predigers waren die Kirchenbänke bis auf den letzten Platz belegt. Es mussten noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden. In eindrucksvoller Weise hat der Chor mit den Stimmen der Schwestern von der Familie Mariens dieses Glaubensfest verschönt.

Bilder und kleine Filmsequenzen auf der Großleinwand unterstrichen die deutlichen Worte des Paters mit Tiroler Dialekt. Zunächst berichtet er von der unendlichen Kraft des Gebetes. Mehrere Großereignisse der jüngeren Geschichte wurden nach Überzeugung des Predigers durch das innige Gebet der Menschen maßgeblich beeinflusst. So konnte das Leben von Papst Johannes Paul II nach dem Attentat am 13. Mai 1981 durch die Kraft des Gebetes gerettet werden. „Die Kugel des Attentäters Ali Agca traf Johannes Paul mit tödlicher Sicherheit, doch wie von unsichtbarer Hand wurde sie abgelenkt und fiel im rechten Winkel in das Auto! Das war Maria“, so Pater Paul Maria Sigl. Auch die Freilassung Tausender deutscher Kriegsgefangener aus russischer Gefangenschaft im Jahr 1955 wird der Macht des Gebetes zugerechnet. Immer wieder wird der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer beim innigen Gebet gezeigt und Pater Sigl beschreibt den Sinneswandel des damaligen Außenministers Molotow zugunsten der Spätheimkehrer als Werk Gottes. Pater Sigl zitiert Adenauer mit den Worten: „Wie ich höre, wollen die katholischen Männer der Erzdiözese Freiburg während meiner Reise nach Moskau Tag und Nacht zum Friedensheiligen Klaus von der Flüe beten. Ich danke den Herren für diese Hilfe!“ Auch die aussichtslos erscheinende Befreiung Österreichs aus der Besatzung durch die ehemalige Sowjetunion im Jahr 1955 sei dem Gebet von Zehntausenden von Männern der Alpenrepublik zu verdanken. Die wundersame Errettung einiger Jesuitenbrüder aus dem von der Atombombe zerstörten Stadt Hiroshima wird der Kraft des Gebetes zugeschrieben. Weiter wies Pater Sigl in seinen Ausführungen immer wieder auf die Marienerscheinung von Fatima hin, bei welcher die Gottesmutter auf bevorstehende Kriege und Katastrophen hingewiesen hat. Christen werden zum Kampf aufgerufen, so der Vortragende, allerdings nicht mit Kalaschnikows, sondern der „Heilige Krieg“ muss mit Beten geführt werden. Dabei geht der überzeugte Marienverehrer auch auf das ungeheure Ausmaß des Flüchtlingsstroms ein. Er berichtete davon, dass viele Muslime die Gottesmutter Maria ebenfalls verehren und so deren Bild zum Hoffnungsträger wird. Ein drittes Anliegen des Priesters ist die Stärkung der Familie. Als Keimzelle des Glaubens komme der religiösen Erziehung der Kinder eine besondere Bedeutung zu. – Mit dem Heiligen Segen des Pater Pio entließ der Prediger die Gläubigen in den Sonntagabend. – Autoren: Jörg-Dieter Klatt und Johannes Hauger 

„Familie in Gefahr“ – Gabriele Kuby rechnet mit ‚Gender‘ ab

VS-Villingen. Seit Jahren ist die international bekannte Autorin Gabriele Kuby unterwegs, um in Sachen Gender-Mainstreaming aufzuklären. Unter dem Titel „Familie in Gefahr – Angriff durch die Gender-Ideologie“, sprach sie kürzlich vor großem Publikum im Villinger Münsterzentrum. Eingeladen hatte das katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar in Kooperation mit dem ‚Aktionskreis Familie VS‘. Gabriele Kuby in Villingen

Zur Einführung verortete sich die Rednerin vernehmlich als konservativ-christlich, „was auch damit zu tun habe, dass dort der Frau die größte Würde gegeben werde.“ Sie kam bald zu ihrer Kernthese, dass die immer mehr sich verbreitende Gender-Ideologie einen Generalangriff auf die Familie darstelle und deshalb abzulehnen sei. Die Gender-Ideologie gehe weit über die voll unterstützenswerte Bemühung um Gleichberechtigung von Mann und Frau hinaus und wirke familienzerstörend.

In ihrem rund zweistündigen Vortrag ging die Soziologin und Buchautorin auf Protagonisten der gefährlichen Richtungen der Gender-Ideologie ein wie Judith Butler, Wilhelm Reich oder auf den Sexualforscher Alfred Kinsey. Kuby wies auch auf die Zusammenhänge mit linker Ideologie hin, da bereits Friedrich Engels, Mitbegründer des kommunistischen Manifests, den „ersten Klassengegensatz zwischen Mann und Frau“ zu erkennen glaubte. Und weil selbst ein UN-Generalsekretär wie Ban Ki-moon von einer heiligen Mission sprechen würde, um Gender Mainstreaming international durchzusetzen, hält Kuby als einzige Möglichkeit den „aktiven Widerstand“ von Müttern und vor allem den Vätern geboten, um dieser Zerstörung der gewachsenen Familien, „dieser Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ noch Einhalt gebieten zu können.

Kuby machte an diesem Abend politisch konservativen Kreisen sowie den Kirchen den Vorwurf, jahrelang zum Versuch geschwiegen zu haben, die Gesellschaft  durch Abschaffung der beiden biologischen Geschlechter umzugestalten. Diese seien der Meinung, dass die Gender-Ideologie nur die Gleichberechtigung von Mann und Frau vertrete. Zudem wehrte sich Kuby unter großem Beifall gegen das immer wieder aufgeklebte Etikett „Nazi“, das der politische Gegner an nicht systemkonforme Mitbürger verteile. Mit einer bewusst nebulösen Sprache manipuliere man das Bewusstsein der Menschen und der Gesellschaft. Nachdenklich machte die Zuhörer vor allem die Klärung des Begriffes Gender, der im Gegensatz zum biologischen Geschlecht, also Mann und Frau, ein sogenanntes soziales Geschlecht definiert. Und das ist dann beliebig variierbar, ja, es wird in seinen weltweit wirkenden aggressiven Formen zur sexuellen Deformation, die sogar per Gesetz festgeschrieben werden soll. Es wurde deutlich, inwieweit die Dekonstruktion  der abendländischen Gesellschaft durch diese Agenda bereits fortgeschritten ist.

Kuby machte in ihren Verlautbarungen und der anschließenden Diskussionsrunde immer wieder klar, dass Mann und Frau nicht gleich sind, sondern gemäß Gottes Schöpfung zur gegenseitigen Ergänzung berufen sind.

Zur Person. Gabriele Kuby wurde im Alter von acht Jahren zwar evangelisch getauft, blieb aber ohne christliche Familienerziehung. Sie studierte Soziologie in Berlin und Konstanz. In den neunziger Jahren trat sie zum katholischen Glauben über. Ihren Weg dahin beschreibt sie in ihrem Buch „Mein Weg zu Maria – Von der Kraft lebendigen Glaubens“. – Autoren: Roland Hebsacker/Johannes Hauger

IGFM startet Petition: Der IS muss vor ein Kriegsverbrechertribunal

Am 3. August 2016 jährt sich der Beginn des Völkermordes des „Islamischen Staates“ (IS) an den irakischen Jesiden zum zweiten Mal. Der IS hatte damals durch rasche Gebietsgewinne zehntausende Jesiden gefangen genommen, die große Mehrheit der gefangenen Männer erschossen sowie Mädchen und Frauen versklavt. Aus diesem Anlass startet die IGFM am 3. August eine Online-Petition, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag kann die Täter nur in den Ländern bestrafen, deren Regierungen dem Abkommen beigetreten sind – das ist bei Syrien und dem Irak nicht der Fall. Darum muss von den Vereinten Nationen ein Gerichtshof nach dem Vorbild des Tribunals zu Ruanda geschaffen werden. Bitte beteiligen Sie sich an der Petition und leiten Sie sie weiter – siehe Link:

Pastor Martens – Evangelist und Anwalt christlicher Flüchtlinge

Der Auftrag Jesu Christi: „Macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ (Mt 28) ist eindeutig. In der Dreieinigkeits-Gemeinde unter Pastor Gottfried Martens wird dieser Auftrag des Herrn umgesetzt! Ein Vorbild für die Großkirchen!

Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland!

Herzliche Einladung zum ökumenischen Bibelgespräch

VS-Villingen. Die diesjährige Ökumenische Bibelwoche stellt den Propheten Sacharja aus dem Alten Testament in den Mittelpunkt. Veranstalter/Veranstaltungstermine/Einzelthemen sind:

  • Heilig-Kreuz-Pfarrei, Hochstraße 34, 78048 VS-Villingen, 11.04.2016, 19.30 Uhr, kleiner Saal: „Wenn etwas in Bewegung kommt“ (Sacharja 1,7-17), Leitung: Martin Lienhart, Pastoralreferent
  • Ev. meth. Christuskirche, Zwergsteigstraße 7/1, 78048 VS-Villingen, 20.04.2016, 19.30 Uhr, Gemeinderaum: „Wenn man sich öffnen kann“ (Sacharja 2,1-9), Leitung: Stefanie Reinert
  • Ev. Lukaspfarrei, Sperberstraße 29, 78048 VS-Villingen, 28.04.2016, 19.30 Uhr, großer Saal: „Wenn Frieden greifbar wird“ (Sacharja 9,9f), Leitung: Oliver Uth und Team

Die einzelnen Gesprächsabende sind inhaltlich in sich abgeschlossen und können selbstverständlich einzeln besucht werden. Zu beachten ist noch, dass sich der zeitliche Rahmen geändert hat. In der Vergangenheit waren alle drei Termine hintereinander in der gleichen Woche. – HJE

Jemen: Pater Thomas Uzhunnalil In Sicherheit?

Update Dienstag, 05. April 2016: Nach Aussage der indischen Regierung sei Pater Thomas in „Sicherheit“.

Update Montag, 28. März 2016: Zwei Nachrichtenagenturen melden, dass es doch noch Hoffnung gäbe. – Die mit den Mutter-Teresa-Schwestern in engem Kontakt stehende Gebetsgemeinschaft „Corpus Christi Dubai“ hatte die Kreuzigung des Priesters auf ihrer arabischen Internetseite gemeldet.

[27.03.2016: Jetzt ist es traurige Gewissheit, was die Salzburger Nachrichten am 25.03.16 über die geplante Kreuzigung berichteten: Der Wiener Kardinal Schönborn bestätigte es in seiner Osternachtsansprache. Dem Bericht lagen entsprechende Informationen der Organisation Christian Solidarity International (CSI) zugrunde. Diese hatte vergeblich an den jemenitischen Botschafter in Wien appelliert, den grausigen Mord zu verhindern.

Bewaffnete Djihadisten hatten den aus Indien stammenden Priester, der den Salesianern Don Boscos angehörte, aus dem von Mutter-Teresa-Schwestern betriebenen Seniorenheim in Aden als Geisel entführt. Zuvor hatten die Djihadisten 16 Menschen gezielt umgebracht, allesamt christliche Nonnen und christliches Pflegepersonal, das einheimische Jemeniten dort betreute.

Papst Franziskus hatte die ermordeten Ordensfrauen als Märtyrinnen gewürdigt, die ihr Blut für  die Kirche gaben. Sie seien nicht nur Opfer ihrer Angreifer geworden, sondern auch Opfer einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, so der Pontifex nach dem Massaker. 

Mit Pater Thomas („Father Ted“) hat die Kirche einen neuen Märtyrer, der Christus buchstäblich bis ans Kreuz gefolgt ist. Möge sein Martyrium bewirken, dass viele jetzt zum gekreuzigten und auferstandenen Christus finden! – HJE]

Erzbischof Stephan Burger spricht am 12. April in der Villinger Tonhalle

Als Mann und Frau erschuf er den Menschen…

„Gutmensch“ – Gedanken zum Unwort des Jahres 2015

Wen bezeichnet man als ‘Gutmenschen’? Jemanden, der immer das Gute im anderen sieht und daher als naiv gilt, der an einem Helfersyndrom „leidet“. Der Begriff ‘Gutmensch’ hat einen abwertenden Akzent. – Die sprachkritische Jury mit der Darmstädter Professorin Nina Janich als Sprecherin hat die Bezeichnung „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gewählt, gerade im Hinblick darauf, dass sich viele Bürger ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sich gegen Angriffe auf Unterkünfte stellen, einfach Gutes tun wollen. Immer wieder wird ihnen mit Häme vorgeworfen, sie seien „Gutmenschen“. – Etwas anders klingt es, wenn man jemanden sagt: „Sie sind ein guter Mensch!“ Aber gibt es wirklich gute Menschen? Ist nicht jeder auf Gottes Vergebung angewiesen? Sogar Jesus Christus weist die Anrede „Guter Meister“ zurück. Ein vornehmer Zeitgenosse Jesu wollte wissen, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortete ihm: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut, nur Gott allein!“ Da dieser Zeitgenosse die Gebote Gottes kannte und nach eigener Bekundung bereits von Jugend auf befolgte, empfahl ihm Jesus: „Eins fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und teile es aus an die Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, dann komm und folge mir nach!“

Nachfolge Jesu Christi kann nicht unbedingt den Beifall der Zeitgenossen ernten, sondern eher Spott und Hohn. Das Helfen im Sinne des Evangeliums ist immer ein selbstloses, also ein Helfen um Christi willen. – HJE

Aktuelle Wetterwarnungen

Jesus ist Herr, König der Könige

RSS Ein neues Pfingsten – Freude am Glauben

  • Einladung zum Glaubensfestival in Loßburg
    Das diesjährige Glaubensfestival findet vom 16. bis 20. August in 72290 Loßburg, St. Martin, Obere Schulstraße 16, täglich von 9 bis 17 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr auf der ⇒Homepage der Vinzentiner Gebet: Lieber Himmlischer Vater, sieh gnädig Dein Volk an. Lass Deinen Geist über alle Völker kommen. Segne dieses Glaubensfestival, das […]

RSS Für die Menschenrechte – Arbeitsgruppe VS

  • Situation in Asylheimen: Wahrhaftigkeit statt Selbstgerechtigkeit vonnöten
    Wie die Nachrichtenagentur idea berichtet, hat Pfarrer Gottfried Martens von der evangelisch-lutherischen Dreieinigkeitsgemeinde in Berlin Steglitz die Stellungnahme der beiden großen Kirchen zur Situation von Christen in deutschen Flüchtlingsunterkünften kritisiert, und sie als ein „Dokument kirchlicher Selbstgerechtigkeit“ bezeichnet. Martens und seine Gemeinde kümmern sich schon länger intensiv um Flüchtlinge, besonders um diejenigen, die vom Islam […]

Jesus: „Du tötest mein Volk!“

Komm, Geist der Wahrheit!