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Pastor Martens – Evangelist und Anwalt christlicher Flüchtlinge

Der Auftrag Jesu Christi: „Macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ (Mt 28) ist eindeutig. In der Dreieinigkeits-Gemeinde unter Pastor Gottfried Martens wird dieser Auftrag des Herrn umgesetzt! Ein Vorbild für die Großkirchen!

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Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Deutschland!

Herzliche Einladung zum ökumenischen Bibelgespräch

VS-Villingen. Die diesjährige Ökumenische Bibelwoche stellt den Propheten Sacharja aus dem Alten Testament in den Mittelpunkt. Veranstalter/Veranstaltungstermine/Einzelthemen sind:

  • Heilig-Kreuz-Pfarrei, Hochstraße 34, 78048 VS-Villingen, 11.04.2016, 19.30 Uhr, kleiner Saal: „Wenn etwas in Bewegung kommt“ (Sacharja 1,7-17), Leitung: Martin Lienhart, Pastoralreferent
  • Ev. meth. Christuskirche, Zwergsteigstraße 7/1, 78048 VS-Villingen, 20.04.2016, 19.30 Uhr, Gemeinderaum: „Wenn man sich öffnen kann“ (Sacharja 2,1-9), Leitung: Stefanie Reinert
  • Ev. Lukaspfarrei, Sperberstraße 29, 78048 VS-Villingen, 28.04.2016, 19.30 Uhr, großer Saal: „Wenn Frieden greifbar wird“ (Sacharja 9,9f), Leitung: Oliver Uth und Team

Die einzelnen Gesprächsabende sind inhaltlich in sich abgeschlossen und können selbstverständlich einzeln besucht werden. Zu beachten ist noch, dass sich der zeitliche Rahmen geändert hat. In der Vergangenheit waren alle drei Termine hintereinander in der gleichen Woche. – HJE

Jemen: Pater Thomas Uzhunnalil In Sicherheit?

Update Dienstag, 05. April 2016: Nach Aussage der indischen Regierung sei Pater Thomas in „Sicherheit“.

Update Montag, 28. März 2016: Zwei Nachrichtenagenturen melden, dass es doch noch Hoffnung gäbe. – Die mit den Mutter-Teresa-Schwestern in engem Kontakt stehende Gebetsgemeinschaft „Corpus Christi Dubai“ hatte die Kreuzigung des Priesters auf ihrer arabischen Internetseite gemeldet.

[27.03.2016: Jetzt ist es traurige Gewissheit, was die Salzburger Nachrichten am 25.03.16 über die geplante Kreuzigung berichteten: Der Wiener Kardinal Schönborn bestätigte es in seiner Osternachtsansprache. Dem Bericht lagen entsprechende Informationen der Organisation Christian Solidarity International (CSI) zugrunde. Diese hatte vergeblich an den jemenitischen Botschafter in Wien appelliert, den grausigen Mord zu verhindern.

Bewaffnete Djihadisten hatten den aus Indien stammenden Priester, der den Salesianern Don Boscos angehörte, aus dem von Mutter-Teresa-Schwestern betriebenen Seniorenheim in Aden als Geisel entführt. Zuvor hatten die Djihadisten 16 Menschen gezielt umgebracht, allesamt christliche Nonnen und christliches Pflegepersonal, das einheimische Jemeniten dort betreute.

Papst Franziskus hatte die ermordeten Ordensfrauen als Märtyrinnen gewürdigt, die ihr Blut für  die Kirche gaben. Sie seien nicht nur Opfer ihrer Angreifer geworden, sondern auch Opfer einer „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, so der Pontifex nach dem Massaker. 

Mit Pater Thomas („Father Ted“) hat die Kirche einen neuen Märtyrer, der Christus buchstäblich bis ans Kreuz gefolgt ist. Möge sein Martyrium bewirken, dass viele jetzt zum gekreuzigten und auferstandenen Christus finden! – HJE]

Erzbischof Stephan Burger spricht am 12. April in der Villinger Tonhalle

Als Mann und Frau erschuf er den Menschen…

„Gutmensch“ – Gedanken zum Unwort des Jahres 2015

Wen bezeichnet man als ‘Gutmenschen’? Jemanden, der immer das Gute im anderen sieht und daher als naiv gilt, der an einem Helfersyndrom „leidet“. Der Begriff ‘Gutmensch’ hat einen abwertenden Akzent. – Die sprachkritische Jury mit der Darmstädter Professorin Nina Janich als Sprecherin hat die Bezeichnung „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gewählt, gerade im Hinblick darauf, dass sich viele Bürger ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sich gegen Angriffe auf Unterkünfte stellen, einfach Gutes tun wollen. Immer wieder wird ihnen mit Häme vorgeworfen, sie seien „Gutmenschen“. – Etwas anders klingt es, wenn man jemanden sagt: „Sie sind ein guter Mensch!“ Aber gibt es wirklich gute Menschen? Ist nicht jeder auf Gottes Vergebung angewiesen? Sogar Jesus Christus weist die Anrede „Guter Meister“ zurück. Ein vornehmer Zeitgenosse Jesu wollte wissen, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortete ihm: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut, nur Gott allein!“ Da dieser Zeitgenosse die Gebote Gottes kannte und nach eigener Bekundung bereits von Jugend auf befolgte, empfahl ihm Jesus: „Eins fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und teile es aus an die Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, dann komm und folge mir nach!“

Nachfolge Jesu Christi kann nicht unbedingt den Beifall der Zeitgenossen ernten, sondern eher Spott und Hohn. Das Helfen im Sinne des Evangeliums ist immer ein selbstloses, also ein Helfen um Christi willen. – HJE

Gedanken zum Weihnachtsfest 2015

Der Geist der Wahrheit. In der Pfingstsequenz („Veni Creator Spiritus“), die Hrabanus Maurus (9. Jhdt) zugeschrieben wird, heißt es unter anderem: „Dich sendet Gottes Allmacht aus im Feuer und im Sturmes Braus; du öffnest uns den stummen Mund und machst der Welt die Wahrheit kund.

Welche Wahrheit ist hier gemeint? Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Im Johannes-Evangelium beschreibt Jesus die Aufgabe des Heiligen Geistes wie folgt: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zur vollen Wahrheit führen. Dann wird er nicht von sich aus reden, sondern wird reden, was er hört, und das Zukünftige wird er euch verkünden. Er wird mich verherrlichen, weil er von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen wird. Alles, was der Vater hat, ist mein. Deshalb habe ich gesagt: „Er nimmt von dem Meinigen und wird es euch verkünden.“ – Vater, Sohn und Heiliger Geist sind in Einheit – untrennbar!

Barmherzigkeit. Papst Franziskus hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit (vom 08.12.2015 bis 20.11.2016) ausgerufen. – Der Evangelist Lukas schreibt: „Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt werden. Gebt, so wird euch gegeben werden: ein gutes, zusammengedrücktes, gerütteltes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoss geben; denn mit dem Maß, womit ihr messt, wird euch wieder gemessen werden.“ –

Wichtig ist hier: Barmherzig sein, wie der himmlische Vater; er liebt den Sünder, hasst aber die Sünde. Jeder, der zum Vater umkehrt, erfährt seine Barmherzigkeit. Uns seinen Kindern steht es nicht zu, zu richten. Wir sollen vielmehr Zeugnis geben von Gottes Liebe und Barmherzigkeit, in dem wir denen verzeihen, die uns Unrecht und Leid zugefügt haben. So wie zum Beispiel Susanne Geske den Mördern ihres Mannes öffentlich vergeben hat (2007 wurde Tilman Geske zusammen mit zwei Mitchristen in der Stadt Malatya/Türkei ermordet). Barmherzig sind wir auch, wenn wir nicht nur über die eigenen Fehler, sondern auch über die der anderen hinwegsehen und nicht nachtragend sind.

Meinungsfreiheit in Deutschland. Es gibt immer wieder Fälle, die die Artikel 18 und 19 der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen vom 10.12.1948 berühren. In Idea-Spektrum Nr. 48 vom 25.11.2015 wird von einem Hausverbot für einen christlichen Referenten berichtet. Dies hatte ihm die Technische Hochschule Hannover nach Beschwerde eines Studenten erteilt. Wie der Referent – Winfried Borlinghaus – idea sagte, war als Hauptgrund angeführt worden, dass er der Evolutionstheorie keinen Alleinerklärungsanspruch einräume, sondern sie teilweise infrage stelle. Zum Hintergrund: Der von christlichen Studenten geführte Arbeitskreis „Wissenschaft und Weltanschauung“ hatte Borlinghaus gebeten, einen Vortrag zum Thema „Bionik – wie intelligent ist die Natur?“ zu halten. – Ferner hat laut Borlinghaus die Fachschaft Maschinenbau der Hochschule die Veranstaltung im sozialen Netzwerk Facebook öffentlich diffamiert und aufgerufen, sie nicht zu besuchen. – HJE

Islamvortrag: Unterschiede, Dialog und christliches Zeugnis

Villingen-Schwenningen, 29.10.2015. Vor 50 Zuhörern referierte Islam-Vortrag SpangenbergGottfried Spangenberg aus Königsfeld (Schwarzwald) im Pfarrsaal der Heilig-Kreuz-Pfarrei zum Thema ‚Islam – seine Grundpfeiler und sein Weltgesellschaftsmodell – aus der Sicht eines Langzeitbeobachters“. Spangenberg verbrachte seine Kindheit und Jugend im Libanon und lernte schon früh die arabische Sprache. Danach war er dort von 1984 bis 2014 dreißig Jahre als Pädagoge und Theologe für den Christlichen Hilfsbund tätig. Er lernte den Islam in Theorie und Praxis kennen. Sein PowerPoint-Vortrag, bei dem er unter anderem Koranstellen mit den entsprechenden Aussagen der Bibel verglich, war sachlich fundiert und pädagogisch-didaktisch gut aufgebaut. Ergänzungen dazu: „Der Glaube der Muslime im Licht der Bibel“, Herausgegeben als Seminarunterlage von Christoph Wassermann 2011 (1)

Gemeinsamkeiten gibt es beispielsweise beim Schöpfungsglauben und bei Christus (1):

  • Muslime glauben, dass Christus von Gott gesandt wurde und das Evangelium erhalten und verkündigt hat
  • Die Jungfrauengeburt ist kein Problem für einen Muslim
  • Der Koran lehrt, das Christus der einzige Mann war, der ohne Sünde blieb. Selbst Muhammed musste um Vergebung bitten
  • Muslime glauben, dass Christus Wunderzeichen vollbracht hat: er hat Blinde sehend gemacht, Lahme geheilt und sogar Tote auferweckt. Danach kommen laut Salam Falaki (1) Muslime des Öfteren zu Christen, wenn sie oder ihre Angehörigen ernsthaft erkrankt sind, und bitten diese Christen, für sie zu beten, dass Christus sie heilen möge.

Einen wesentlichen Unterschied gibt es aber bereits bei Abraham: Nach dem Koran verläuft die heilsgeschichtliche Linie von Abraham über seinen ältesten Sohn Ismael und die Araber zu Muhammed. Damit wurde die von der Bibel bezeugte Heilslinie  über Isaak, Jakob/Israel und Mose zu Jesus zu einer Nebenlinie des Heils erklärt, die durch die Sendung Muhammeds im Grunde überflüssig geworden ist. („Meinen Bund aber richte ich mit Isaak auf…Gen 17,21). Gemäß Sure 2,125 bis 129 soll Abraham gemeinsam mit Ismael die Kaaba in Mekka errichtet haben. Davon weiß das Buch Genesis (= 1. Mose) nichts. – Abraham wird im Koran schon als Muslim bezeichnet, also ein „Gottergebener“.

Zu Christus gibt es im Koran Ähnlichkeiten und wesentliche Unterschiede zur Bibel und damit zum Glauben der Christen:

  • Er ist nicht gestorben, noch gekreuzigt worden (Sure 4,157), vielmehr haben die Juden einen getötet, der so aussah wie er. Anmerkungen: Damit ist Christus nicht für unsere Sünden gestorben, womit die Mitte des Evangeliums geleugnet wird. Christus ist nicht von den Toten auferstanden und nicht unser Heiland und Retter (darum heißt er im Koran nicht ‚Jesus‘, sondern ‚ISA‘.
  • Christus ist nicht Sohn Allahs: „Verflucht sei, wer sagt, Christus sei Sohn Allahs“ (Sure 9,30)
  • Muslime haben nicht den Heiligen Geist: Kein „Abba, lieber Vater“ (Römer 8,15), kein „Jesus ist Herr“
  • Allah ist nicht der Drei-Eine (Vater, Sohn und heiliger Geist)

Frage: Kann man Islam und Islamismus voneinander trennen? Warum beschuldigen sich Muslime und Islamisten, keine wahren Muslime zu sein? – Fazit: Kann man nicht wirklich. Jede Gruppe nimmt sich aus dem Koran die ihr genehmen Stellen. Islamisten berufen sich auf die Gewohnheiten des Propheten (=Sunna => Sunniten). Tatsache ist wohl, dass viele Muslime den Islam mit seinen fünf Säulen (Glaubensbekenntnis, rituelles Gebet, Fasten, Almosen geben, Pilgerfahrt) nicht wirklich leben und säkular (geworden) sind, wie auch viele getaufte Christen ihren Glauben nicht leben. Viele Muslime kennen den Koran nicht, ebenso wie viele Christen die Bibel nicht kennen.

Wie wirken Staat und Religion zusammen? Islamische Länder kennen nicht die Trennung wie in säkularen Staaten. Die Scharia steht sogar über der Allgemeinen Menschenrechts-Erklärung der Vereinten Nationen.

Der Islam strebt die Weltherrschaft an. Sein Weltgesellschaftsmodell ist mit dem pluralistischen Modell einer offenen Gesellschaft nicht vereinbar.

Dialog: Das zweite Vatikanische Konzil hat vor 50 Jahren eine Kehrtwende im Verhältnis zu anderen Religionen, besonders gegenüber dem Judentum und dem Islam vollzogen. Im Konzilsdekret Nostra Aetate werden die Muslime mit Hochachtung betrachtet, „die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde….sie legen Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet und Fasten.“

Zeugnis für Christus: Johannes Paul II hat in seiner Enzyklika „Redemptoris Missio“ und bei anderen Publikationen immer wieder betont, „Wenn auch die Kirche gerne alles anerkennt, was in den Traditionen anderer Religionen (einschließlich Islam) wahr und heilig ist, so mindert dies doch nicht ihre Pflicht und Entschlossenheit, ohne Zögern Jesus Christus zu verkünden, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.. 

Ergänzung: ‚Islam‘ heißt übrigens nicht ‚Frieden‘ wie oft in Presseartikeln zu lesen ist und wie es die Ahmadiyya-Muslime behaupten, sondern Unterwerfung unter den Willen Allahs. – HJE (Fortsetzung folgt)

Einladung zum Vortragsabend ‚Islam‘

Villingen-Schwenningen. Das Bildungswerk Heilig Kreuz lädt zu einem Vortragsabend mit Gottfried Spangenberg aus Königsfeld am 29. Oktober 2015 ein. Unter dem Titel „Islam – seine Grundpfeiler und sein Weltgesellschaftsmodell – aus dem Blickwinkel eines Langzeit-Beobachters“ bietet er eine sachkundige, differenzierte Darstellung des Islams zur Förderung eines echten interreligiösen Diskurses an. Spangenberg verbrachte seine Kindheit und Jugend im Libanon und war dort von 1984 bis 2014 als Pädagoge und Theologe tätig. Er befasste sich mit dem Islam in Theorie und Praxis, las den Koran in Arabisch und besuchte einige islamische Länder. Der Referent beantwortet Fragen wie:

  • Warum beschuldigen sich Muslime und Islamisten gegenseitig, keine wahren Muslime zu sein? Kann man Islam und Islamismus voneinander trennen?
  • Wie wirken Religion und Staat zusammen?
  • Ist das islamische Weltgesellschaftsmodell mit dem pluralistischen Modell einer offenen Gesellschaft überhaupt vereinbar?

Beginn: 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Heilig Kreuz, 78048 VS-Villingen, Hochstraße 34. Der Eintritt ist frei.

Jesus ist Herr, König der Könige

RSS Ein neues Pfingsten – Freude am Glauben

  • „Betet für die, die euch verfolgen!“
    „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Liebe deinen Nächsten‘ und hasse deinen Feind. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet, denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (vgl. Mt 5,43-45). […]

RSS Für die Menschenrechte – Arbeitsgruppe VS

  • „Vom Kampf gegen Fluchtursachen im Nahen Osten“ – Vortrag am 2. Juni 16
    VS-Villingen, 28.Mai 2016. Mit der Überschrift „Vom Kampf gegen Fluchtursachen im Nordirak“ kündigt der Schwarzwälder Bote den Vortrag am 02. Juni 16 an: „Einen Vortrag über humanitäre Hilfe im Nordirak halten Karl Hafen und Khalil al Rasho bei der Arbeitsgruppe Villingen-Schwenningen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Donnerstag, 2. Juni, ab 19.30 Uhr beim Bildungswerk Heilig […]

Beben in Ecuador

Jesus: „Du tötest mein Volk!“

Komm, Geist der Wahrheit!