Die Katholische Kirche bleibt standhaft

Nordkorea

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Pater Pio:

Lerne die Demut, um ins Herz Jesu einzutreten und in seine Liebe aufgenommen zu werden, die durch die guten Werke an den Brüdern und Schwestern bezeugt wird. Tu impari l’umiltà per entrare nel Cuore di Gesù ed essere assimilato dal suo amore, che viene testimoniato dalle opere buone verso i fratelli.

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„Ehe für Alle“ – CDL kritisiert Richtungswechsel in der Union

Die Bundesvorsitzende der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), Mechthild Löhr, kritisiert deutlichen Richtungswechsel der Bundeskanzlerin bei der „Ehe für Alle“/“Homo-Ehe“

„Das Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG) von 2001 gilt als ideologischer Meilenstein rot-grüner Regierungsprogrammatik. Das erklärte Ziel rot-grüner und linker Gesellschafts- und Familienpolitik ist bereits seit langen Jahrzehnten nicht die Stärkung und Förderung, sondern die Schwächung der Familienstrukturen. Dies war leider sehr erfolgreich. Dagegen haben sich die Unionsparteien bisher immer wieder zum besonderen Status und der Einzigartigkeit von Ehe zwischen Mann und Frau und Familie bekannt. Das Grundsatzprogramm von 2007 betont ausdrücklich: „Die Ehe ist unser Leitbild der Gemeinschaft von Mann und Frau. Sie ist die beste und verlässlichste Grundlage für das Gelingen von Familie. In der Ehe kommt die gemeinsame Verantwortung von Vätern und Müttern für ihre Kinder verbindlich zum Ausdruck. Deshalb steht die Ehe unter den besonderen Schutz unseres Grundgesetzes.“ Auch auf zwei Parteitagen haben sich die CDU-Delegierten jeweils mit großen Mehrheiten die Aufweichung des Eheverständnisses und die „Homo-Ehe“ abgelehnt.

Wenn nun die Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende wieder einmal überraschend und persönlich eine abrupte, unabgestimmte, politische Kehrtwende vollzieht, muss sich Widerstand regen. Denn hier geht es nicht um irgendein soziales Randthema, sondern um eine Umwertung und Entwertung einer zentralen Lebenswirklichkeit, die unsere Gesellschaft zutiefst prägt und trägt. Noch am 19.6.2012 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden: „Die Ehe als allein der Verbindung zwischen Mann und Frau vorenthaltenes Institut erfährt durch Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz einen eigenständigen verfassungsrechtlichen Schutz.“

Das politische Signal, daß die Bundeskanzlerin nun aus koalitionstaktischen Überlegungen und wohl unter dem Eindruck, dass ein mediales Stimmungsbild jetzt die „Ehe“ für Alle einfordere, an Abgeordnete, Parteimitglieder und Unionswähler gleichermaßen sendet, schadet den Familien. Diese leiden schon heute unter vielen Formen der wirtschaftlichen und sonstigen Benachteiligung gegenüber Singlen und Kinderlosen Paaren, während gleichgeschlechtliche in der Regel kinderlos bleiben.

Schon jetzt hat das Lebenspartnerschaftsgesetz dazu geführt, dass die derzeitig (nur) 40.000 eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften in vielen relevanten Bereichen der Ehe faktisch völlig gleichgestellt sind: sei es das Sozialrecht, das Arbeitsrecht, das Erbrecht, das Versorgungs- und Besoldungsrecht, das Scheidungsrecht oder das Unterhaltsrecht. Woher also der vermeintliche Handlungsdruck und die rätselhaft hohe politische Bedeutung (Koalitionshindernis!?)und das wetteifernde Bemühen um eine künftig „völlige“ Gleichstellung mit der Ehe? Gibt es aktuell sozial- und familienpolitisch wirklich keine drängenderen politischen Probleme, die größter Aufmerksamkeit bedürften? Was fehlt derzeitig eigentlich noch so dringend zu einer absoluten Gleichbehandlung von heterosexuellen und homosexuellen Paaren, fragen sich erstaunt in diesen Tagen viele Bürgerinnen und Bürger? Im Wesentlichen kann es hier doch nur noch um ein gesellschaftspolitisches und ideologisches Motiv gehen, das das Verständnis von Ehe und Familie grundsätzlich von der Beziehung von Mann und Frau und ihrer gemeinschaftlichen Elternschaft abkoppeln will. Dafür spricht, dass es vielen Protagonisten der Gleichstellung besondere um das Adoptionsrecht, die Eispende und IVF-Förderung und sogar die Leihmutterschaft, also um das „Recht auf ein gemeinsames Kind“ geht. Wenn sich dazu kein ganz energischer und kritischer Widerstand regt, wird sich gerade an diesen Punkten zeigen, dass das rot-grüne Projekt der Auflösung des besonderen Rechte und Werte von Ehe von Mann und Frau eines der erfolgreichsten war.

Jetzt stehen nicht nur Unionspolitiker, sondern auch die Bürger in der Verantwortung, ihren energischen Widerspruch gegen diesen falschen Richtungswechsel dringend anzumelden!“

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Fronleichnam in Villingen

15. Juni 2017. Bei schönstem Sommerwetter begingen die Katholiken heute das Fronleichnamsfest. In der kirchlichen Liturgie heißt es „Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi“. Das was Jesus am Abend vor seinem Leiden für die Seinen eingesetzt hat: „Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird…und dies ist mein Blut, das für euch vergossen wird – tut dies zu meinem Gedächtnis“ wird heute in festlicher Freude gefeiert.

Die Rietstraße nach der Prozession

Der Prozessionsweg im mittelalterlichen Stadtkern ist mit Blumenteppichen geschmückt, ebenso gibt es einige schön geschmückte Altäre. 

Gestaltet von der Heilig-Kreuz-Pfarrei
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‚Wie sie mich verfolgen, so werden sie euch verfolgen‘

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Keine „Ehe für alle“

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Korea: Kriegsgefahr

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USA: Kehrtwende zum Lebensschutz

Nordwalde b. Münster, den 24.1.17. Der neue US-Präsident Trump hat am Montag die von seinem Vorgänger außer Kraft gesetzte „Mexico City Policy“ der US-Regierung wieder eingesetzt. Für die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) nimmt die Pressesprecherin, Susanne Wenzel, hierzu wie folgt Stellung:

„Die CDL begrüßt diesen wichtigen Schritt der neuen Regierung in Washington. Von Ronald Reagan wurde die „Mexico City Policy“ 1984 erstmals in Kraft gesetzt. Danach ist es Nichtregierungsorganisationen, die im Ausland Entwicklungshilfe leisten und mit Steuergeldern von der US-Regierung gefördert werden, untersagt, in diesen Ländern Abtreibungen durchzuführen, zu fördern oder dafür Werbung zu machen als Mittel der Familienplanung.

Durch die Wiederaufnahme der „Mexico City Policy“ verliert auch die International Planned Parenthood Federation (IPPF), der Dachverband des größten Abtreibungsanbieters der USA Planned Parenthood, seine öffentliche Förderung. Der amerikanische Steuerzahler subventioniert nicht länger die Abtreibungsmaschinerie von IPPF und Planned Parenthood.

Während die republikanischen Präsidenten George H. W. und George W. Bush an der Mexico City Policy festhielten, wurde sie jeweils unter den demokratischen Präsidenten Clinton und Obama außer Kraft gesetzt. Abtreibung spielte auch bei der letzten Wahl in den USA eine entscheidende Rolle. Bei den Kandidaturen für Senat und Repräsentantenhaus haben sich überwiegend die republikanischen Kandidaten, die klare Aussagen zum Lebensrecht machten und Abtreibung ablehnten, durchgesetzt.

Für die CDL ist die Wiederaufnahme der „Mexico City Policy“ eine wichtige Kehrtwende zum Lebensschutz, die deutlich das Lebensrecht der noch nicht geborenen Kinder unterstützt und schützt.

Die CDL hält es für dringend geboten, auch auf europäischer Ebene mit der unsäglichen Abtreibungsfinanzierung durch Steuergelder endlich Schluss zu machen.“

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„Wer standhaft bleibt, wird gerettet!“

Der zweite Weihnachtsfeiertag, auch ‘Stephanustag’, ist der Gebetstag für die verfolgte Kirche. Die Verfolgung begann schon in der jungen Christenheit und hält bis in unsere Tage an.

Im Tagesevangelium (Mt 10,17-22) sagt uns der Herr: Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.
Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt.
Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.
Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.

Gebet: Guter Gott, überall auf der Welt bekennen sich Menschen zu dem Gott, der in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Heute werden in vielen Ländern Christen „um Jesu willen“ (Mt 5,11) verfolgt, benachteiligt und ausgegrenzt. Am Gedenktag des heiligen Märtyrers Stephanus wollen wir für unsere bedrängten Schwestern und Brüder beten: 

  • Für alle Christen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wir bitten besonders für unsere Schwestern und Brüder in Saudi-Arabien, die ihren Glauben im Untergrund leben müssen: Stärke ihr Vertrauen, damit sie in ihrer Bedrängnis die Hoffnung nicht verlieren.
  • Für alle Menschen, die aus religiösen, weltanschaulichen, politischen oder rassistischen Gründen verfolgt werden. Wir bitten besonders für die religiösen Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten: Sieh auf dasUnrecht, das ihnen widerfährt und schenke ihnen deine Nähe.
  • Für alle Verfolger und Unterdrücker: Öffne ihr Herz für das Leid, das sie anderen Menschen antun.
  • Für deine Kirche: Stärke unseren Glauben durch das Zeugnis unserer bedrängten Schwestern und Brüder. Mach uns empfindsam für die Not aller Unterdrückten und stärke unsere Entschiedenheit im Kampf gegen jedes Unrecht.
  • Für alle Gläubigen, die ihren Einsatz für deine frohe Botschaft mit ihrem Leben bezahlt haben: Lass sie deine Herrlichkeit schauen.

Guter Gott, im Gebet tragen wir das Leiden aller Verfolgten und die Klage derer, denen die Sprache genommen wurde, vor dich. Wir vertrauen auf dein Erbarmen und deine Güte und preisen dich durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn. Amen

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Beten Juden, Christen und Muslime zum gleichen Gott?

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„Die Kraft des Gebetes zeigt Wirkung“

Schwarzwald-Baar. In der rundum gefüllten Stadtkirche St. Johann in Donaueschingen referierte Pater Paul Maria Sigl aus Rom von der internationalen Vereinigung „Familie Mariens“ über die Kraft des Gebetes und über die Erneuerung des christlichen Lebens in den Familien im „Jahr der Barmherzigkeit“.  

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas Katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar hatte – in Kooperation mit dem Aktionskreis Familie VS – zum Glaubenstag eingeladen. Lagen den ganzen Tag dunkle Wolken über der Donaustadt, so erstrahlte am späten Nachmittag das Kirchenschiff der Stadtkirche St. Johann im hellen Sonnenlicht und ergänzte so den strahlenden Vortrag von Pater Paul Maria Sigl. Sowohl zur Eucharistischen Anbetung als auch bei der Heiligen Messe und beim abschließenden Vortrag des charismatischen Predigers waren die Kirchenbänke bis auf den letzten Platz belegt. Es mussten noch zusätzliche Stühle aufgestellt werden. In eindrucksvoller Weise hat der Chor mit den Stimmen der Schwestern von der Familie Mariens dieses Glaubensfest verschönt.

Bilder und kleine Filmsequenzen auf der Großleinwand unterstrichen die deutlichen Worte des Paters mit Tiroler Dialekt. Zunächst berichtet er von der unendlichen Kraft des Gebetes. Mehrere Großereignisse der jüngeren Geschichte wurden nach Überzeugung des Predigers durch das innige Gebet der Menschen maßgeblich beeinflusst. So konnte das Leben von Papst Johannes Paul II nach dem Attentat am 13. Mai 1981 durch die Kraft des Gebetes gerettet werden. „Die Kugel des Attentäters Ali Agca traf Johannes Paul mit tödlicher Sicherheit, doch wie von unsichtbarer Hand wurde sie abgelenkt und fiel im rechten Winkel in das Auto! Das war Maria“, so Pater Paul Maria Sigl. Auch die Freilassung Tausender deutscher Kriegsgefangener aus russischer Gefangenschaft im Jahr 1955 wird der Macht des Gebetes zugerechnet. Immer wieder wird der damalige Bundeskanzler Konrad Adenauer beim innigen Gebet gezeigt und Pater Sigl beschreibt den Sinneswandel des damaligen Außenministers Molotow zugunsten der Spätheimkehrer als Werk Gottes. Pater Sigl zitiert Adenauer mit den Worten: „Wie ich höre, wollen die katholischen Männer der Erzdiözese Freiburg während meiner Reise nach Moskau Tag und Nacht zum Friedensheiligen Klaus von der Flüe beten. Ich danke den Herren für diese Hilfe!“ Auch die aussichtslos erscheinende Befreiung Österreichs aus der Besatzung durch die ehemalige Sowjetunion im Jahr 1955 sei dem Gebet von Zehntausenden von Männern der Alpenrepublik zu verdanken. Die wundersame Errettung einiger Jesuitenbrüder aus dem von der Atombombe zerstörten Stadt Hiroshima wird der Kraft des Gebetes zugeschrieben. Weiter wies Pater Sigl in seinen Ausführungen immer wieder auf die Marienerscheinung von Fatima hin, bei welcher die Gottesmutter auf bevorstehende Kriege und Katastrophen hingewiesen hat. Christen werden zum Kampf aufgerufen, so der Vortragende, allerdings nicht mit Kalaschnikows, sondern der „Heilige Krieg“ muss mit Beten geführt werden. Dabei geht der überzeugte Marienverehrer auch auf das ungeheure Ausmaß des Flüchtlingsstroms ein. Er berichtete davon, dass viele Muslime die Gottesmutter Maria ebenfalls verehren und so deren Bild zum Hoffnungsträger wird. Ein drittes Anliegen des Priesters ist die Stärkung der Familie. Als Keimzelle des Glaubens komme der religiösen Erziehung der Kinder eine besondere Bedeutung zu. – Mit dem Heiligen Segen des Pater Pio entließ der Prediger die Gläubigen in den Sonntagabend. – Autoren: Jörg-Dieter Klatt und Johannes Hauger 

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„Familie in Gefahr“ – Gabriele Kuby rechnet mit ‚Gender‘ ab

VS-Villingen. Seit Jahren ist die international bekannte Autorin Gabriele Kuby unterwegs, um in Sachen Gender-Mainstreaming aufzuklären. Unter dem Titel „Familie in Gefahr – Angriff durch die Gender-Ideologie“, sprach sie kürzlich vor großem Publikum im Villinger Münsterzentrum. Eingeladen hatte das katholische Männerwerk im Dekanat Schwarzwald-Baar in Kooperation mit dem ‚Aktionskreis Familie VS‘. Gabriele Kuby in Villingen

Zur Einführung verortete sich die Rednerin vernehmlich als konservativ-christlich, „was auch damit zu tun habe, dass dort der Frau die größte Würde gegeben werde.“ Sie kam bald zu ihrer Kernthese, dass die immer mehr sich verbreitende Gender-Ideologie einen Generalangriff auf die Familie darstelle und deshalb abzulehnen sei. Die Gender-Ideologie gehe weit über die voll unterstützenswerte Bemühung um Gleichberechtigung von Mann und Frau hinaus und wirke familienzerstörend.

In ihrem rund zweistündigen Vortrag ging die Soziologin und Buchautorin auf Protagonisten der gefährlichen Richtungen der Gender-Ideologie ein wie Judith Butler, Wilhelm Reich oder auf den Sexualforscher Alfred Kinsey. Kuby wies auch auf die Zusammenhänge mit linker Ideologie hin, da bereits Friedrich Engels, Mitbegründer des kommunistischen Manifests, den „ersten Klassengegensatz zwischen Mann und Frau“ zu erkennen glaubte. Und weil selbst ein UN-Generalsekretär wie Ban Ki-moon von einer heiligen Mission sprechen würde, um Gender Mainstreaming international durchzusetzen, hält Kuby als einzige Möglichkeit den „aktiven Widerstand“ von Müttern und vor allem den Vätern geboten, um dieser Zerstörung der gewachsenen Familien, „dieser Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ noch Einhalt gebieten zu können.

Kuby machte an diesem Abend politisch konservativen Kreisen sowie den Kirchen den Vorwurf, jahrelang zum Versuch geschwiegen zu haben, die Gesellschaft  durch Abschaffung der beiden biologischen Geschlechter umzugestalten. Diese seien der Meinung, dass die Gender-Ideologie nur die Gleichberechtigung von Mann und Frau vertrete. Zudem wehrte sich Kuby unter großem Beifall gegen das immer wieder aufgeklebte Etikett „Nazi“, das der politische Gegner an nicht systemkonforme Mitbürger verteile. Mit einer bewusst nebulösen Sprache manipuliere man das Bewusstsein der Menschen und der Gesellschaft. Nachdenklich machte die Zuhörer vor allem die Klärung des Begriffes Gender, der im Gegensatz zum biologischen Geschlecht, also Mann und Frau, ein sogenanntes soziales Geschlecht definiert. Und das ist dann beliebig variierbar, ja, es wird in seinen weltweit wirkenden aggressiven Formen zur sexuellen Deformation, die sogar per Gesetz festgeschrieben werden soll. Es wurde deutlich, inwieweit die Dekonstruktion  der abendländischen Gesellschaft durch diese Agenda bereits fortgeschritten ist.

Kuby machte in ihren Verlautbarungen und der anschließenden Diskussionsrunde immer wieder klar, dass Mann und Frau nicht gleich sind, sondern gemäß Gottes Schöpfung zur gegenseitigen Ergänzung berufen sind.

Zur Person. Gabriele Kuby wurde im Alter von acht Jahren zwar evangelisch getauft, blieb aber ohne christliche Familienerziehung. Sie studierte Soziologie in Berlin und Konstanz. In den neunziger Jahren trat sie zum katholischen Glauben über. Ihren Weg dahin beschreibt sie in ihrem Buch „Mein Weg zu Maria – Von der Kraft lebendigen Glaubens“. – Autoren: Roland Hebsacker/Johannes Hauger

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  • „Denn in Christus ward alles erschaffen“
    Paulus schreibt: Christus, ist das Haupt seines Leibes, der Kirche. Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen, im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare …. alles ist durch ihn erschaffen, durch ihn und auf ihn hin. Und er ist vor allem, […]

RSS Für die Menschenrechte – Arbeitsgruppe VS

  • Nordkorea-Vortrag am 20. Juli 2017 in Villingen: Blick in ein verschlossenes Land
    VS-Villingen. Die Arbeitsgruppe VS der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) lädt zu einem Vortragsabend mit dem ehemaligen nordkoreanischen Hauptmann Joo Il Kim, am 20. Juli 2017, 19.30 Uhr beim Bildungswerk Heilig Kreuz, 78048 Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Villingen, Hochstraße 34, ein. Unter dem Titel „Schreckensregime Nordkorea – Blick in ein verschlossenes Land“ berichtet ein Insider, wie ein […]

Jesus: „Du tötest mein Volk!“