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Synodaler Weg?

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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Stationen der Kulturwallfahrt

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nach La Salette vom 20. bis 23. Juni 2008

der Seelsorgeeinheit Villingen-Süd, unter der Leitung von Pfarrer Werner Bauer.

Warum “Kultur”-Wallfahrt?

In Gemeinschaft Gott erleben und dabei auch kulturelle Eindrücke wahrnehmen, zum Beispiel Landschaften wie Burgund mit der “Weinhauptstadt” Beaune.

Die Etappen:

Ronchamp. Die Wallfahrtskirche Notre Dame du Haut a Ronchamp, “Unsere Liebe Frau auf der Höhe”, 1954 von Le Corbusier errichtet, wurde schon bald durch ihre ungewöhnliche Architektur bekannt. Diese hat Wallfahrtskirche Ronchamp Verwandtschaft mit der Kongresshalle in Berlin, die auch als “Schwangere Auster” bezeichnet wird, und u. a. mit der Sankt Konradskirche in Villingen/Schwarzwald;  die Kirche Ronchamp soll – wie der Rheinische Merkur aktuell berichtete – zum Weltkulturerbe werden.

Download: Info Wallfahrt und Architektur

Beaune. Die Weinhauptstadt Burgunds, auch ein Schwerpunkt der Senfproduktion. Sehenswert die Romanische Kirche Notre Dame im Stil von Cluny und besonders das Armenspital “Herberge Gottes” (Hospices de Beaune – Hôtel Dieu).

Download: Info-Text Beaune

Taizé. Teilnahme am Abendgebet der ökumenischen Brüdergemeinschaft (Communauté de Taizé). Die Gemeinschaft ist international ausgerichtet, sowohl die Brüder als auch die Gäste kommen aus vielen Ländern. Daher werden die Gebetszeiten mehrsprachig gehalten. Hier Beispiele für Gesänge in Latein und Spanisch:

Laudate omnes gentes, Laudate Dominum (Lobt den Herrn alle Völker)

No hay amor más grande que dar la vida por los amigos (Es gibt keine größere Liebe, als das Leben hinzugeben für die Freunde)

Der Gründer, Prior Frère Roger Schutz, wurde am 16. August 2005 während des Abendgebets ermordet. Als eine Panik auszubrechen drohte, stimmte ein geistesgegenwärtiger Bruder das Lied an: “Laudate omnes gentes…”, siehe oben. Der Nachfolger von Frère Roger ist der Deutsche Frère Alois.

Link zur Internetseite der Brüder von Taizé

Cluny. Ist nur 8 km von Taizé entfernt. Aus Zeitgründen gab es keinen Stopp und Pfarrer Bauer gab die Informationen im Bus: “Die Abtei von Cluny in Burgund war als Ausgangspunkt bedeutender Klosterreformen eines der einflussreichsten religiösen Zentren des Mittelalters. Ihre Kirche war zeitweise das größte Gotteshaus der Christenheit. Mehrere Gebäude der Benediktinerabtei und einige Reste der im Zuge der Französischen Revolution gesprengten Abteikirche im Zentrum der gleichnamigen Stadt Cluny sind erhalten…”

Download: Geschichte von Cluny

Ars sur Formanns. Ist bekannt durch Jean Marie Vianney, dem “Pfarrer von Ars”. Er lebte in der Zeit von 1786 bis 1869, also auch zum Zeitpunkt der Erscheinung in La Salette anno 1846. Den Pfarrer von Ars kennzeichnen seine tiefe Demut und sein strenges asketisches leben. Das besondere Charisma war sein unermüdlicher Einsatz im Beichtstuhl: Bis zur totalen Erschöpfung hörte er die Beichte der zahlreichen Pilger aus ganz Frankreich.

Aus seinen Grundgedanken: Ein Christ, der vom Heiligen Geist geführt ist, verzichtet leicht auf die irdischen Güter, um nach den himmlischen zu streben. Denn er kennt wohl den Unterschied. Wie schön, wie herrlich ist es doch, Gott zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen! Wir haben auf Erden nichts anderes zu tun. Alles weitere ist verlorene Zeit. Könnten sich doch alle Menschen damit beschäftigen, Dich, o mein Gott, im Innern zu lieben, obwohl jeder nach außen hin seinen Geschäften nachgeht.

Buchempfehlung: “Der Pfarrer von Ars, Johannes Vianney”, Wilhelm Hünermann, ISBN 3-7022-1594-8

Der Schrein mit dem unverwesten Leichnam:

Reliquien-Schrein in Ars

La Salette. Ein 1800 m hoch gelegener Ort am Rande der französischen Alpen, an dem die heilige Jungfrau und Gottesmutter Maria anno 1846 zwei Hirtenkindern erschienen ist. Um den Hals trug sie eine dreifache Kette mit einem Kreuz als Abschluss. Am Kreuzesbalken sahen sie Hammer und Zange als Leidenswerkzeuge. Sie sahen die Gottesmutter weinen, die die Welt zu Gebet, Buße und Umkehr aufrief.

Die Echtheit wurde seitens des zuständigen Ortsbischofs von Grenoble und wenig später auch von Rom anerkannt. Es wird berichtet, dass der Pfarrer von Ars Zweifel an der Echtheit hatte, der auch nach seinem Gespräch mit einem der beiden Seherkinder (Maximim) nicht beseitigt wurde. Er bat die Gottesmutter um ein Zeichen: Da er dringend 750 Franken zur Unterstützung armer Pächter benötigte, sprach er zu ihr: “Verschaff’ mir das Geld, und ich will’s als Zeichen nehmen, dass du wirklich erschienen bist!” Und tatsächlich wurde sein Gebet erhört. Kurze Zeit später kam ein Umschlag ohne Absender mit dem Poststempel “La Salette”. Darin befand sich – außer einem Packen Geldscheine – nichts. Er zählte nach – und es waren exakt 750 Franken! Als er nun das geforderte Zeichen erkannte, glaubte er.

Download: La Salette – Ereignis und Botschaft

Erscheinungsgruppe

Erscheinunggruppe

Kreuz, wie es die Kinder bei der Gottesmutter sahen

Kreuz mit Hammer und Zange

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