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Synodaler Weg?

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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„Landesgarten – Weltgarten“

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Unser diesem Motto fand am 19. September 2010 der Eine-Welt-Aktionstag im Kirchenpavillon der Landesgartenschau Villingen-Schwenningen statt. Veranstalter waren kirchliche Partnerschaftsgruppen und Eine-Welt-Läden. In folgenden Ländern sind die Projekte oder Partnerschaften der einzelnen Gruppen beheimatet: Peru (drei Gruppen), Ecuador, Argentinien, Kamerun, Uganda und Tanzania (je eine Gruppe). Neben der Beschreibung des jeweiligen Projektes gab es länderspezifische Informationen. Es wurde am Eingang ein „Stationen-Laufzettel“ ausgeteilt: „Herzlich willkommen zur Reise um die Welt…“, auf dem Quizfragen zu Besonderheiten der dargestellten Länder gestellt wurden. Zur Beantwortung mußten dann die einzelnen Informationsstände aufgesucht werden. >>>Download Flyer „Landesgarten – Weltgarten“. Auch in einer Andacht („Atempause“) kam die Verbundenheit mit den Menschen und Partnern in den obengenannten Ländern zum Ausdruck. Folgende Situationen in der Einen Welt wurden dabei betrachtet:

  • Die Menschen in den Slums der Weltstädte und alle diejenigen, die auf Müllhalden mühsam ihren Lebensunterhalt verdienen müssen.
  • Die Strassenkinder, die völlig alleingelassen sind und deren Leben ständig in Gefahr ist.
  • Alle diejenigen, die ohne das heilbringende Wort Gottes leben und Jesus noch nicht kennen.

Alle Anliegen wurden hineingelegt in das Gebet des Herrn, dem „Vater unser“, das in Spanisch vorgetragen wurde, der Sprache von Eine-Welt-Partnerländern wie Peru, Ecuador und Argentinien: „Padre nuestro que estás en el cielo, santificado sea tu Nombre, venga a nosotros tu reino, hágase tu voluntad, en la tierra como en el cielo. Danos hoy nuestro pan de cada día. Perdona nuestras ofensas, como también nosotros perdonamos a los que nos ofenden. No nos dejes caer en tentación y líbranos del mal. Porque tuyo es el reino, tuyo es el poder, y tuya es el gloria, ahora y por siempre. Amen.” – >>> Fotos vom Tage

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