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Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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Fürbitten zur „Woche für das Leben“ ab 3. Mai 14

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Die Christdemokraten für das Leben (CDL) weisen auf den Beginn der jährlichen ökumenischen „Woche für das Leben“ am Samstag, 3. Mai hin. Sie endet am 10. Mai 2014.

Eröffnet wird sie am 3. Mai, 11.00 Uhr, im Erfurter Mariendom durch einen Ökumenischen Gottesdienst. Das Motto ist „Herr, Dir in die Hände“. Die Leitung haben Bischof Norbert Trelle (Hildesheim), stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und Landesbischof Jochen Bohl, stellvertretender Ratsvorsitzender der EKD.
Im Anschluss daran findet um 13.00 Uhr im ComCenter Brühl, Mainzerhofstr. 10, Erfurt, eine Podiumsdiskussion statt zum Thema „Darf ich sterben – muss ich leben?“ mit Landesbischof Jochen Bohl, Bischof em. Dr. Joachim Wanke, Prof. Dr. Udo Reiter und Dr. Manfred Lütz.
Die alljährliche „Woche für das Leben” haben die Christdemokraten für das Leben (CDL) zum Anlass genommen, eine Vielzahl ökumenischer Fürbitten für den Schutz des menschlichen Lebens unter der Überschrift: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben…“ (Joh 10,10) von jungen Christen formulieren zu lassen, die im neuen Fürbitten-Heft auf der CDL-Homepage zu finden sind. Damit soll – über die jeweilige „Woche für das Leben“ hinaus – ein zusätzlicher Beitrag geleistet werden, dass die Menschen in christlichen Gemeinden und Gemeinschaften – häufiger als bisher – die große Bedrängnis von Frauen, Männern und Familien in krisenhaften Lebenssituationen, sei es am Lebensanfang oder am Lebensende, zum gemeinsamen Gebetsanliegen machen.
Dazu meine Anmerkung/Ergänzung: Wie bereits gestern in unserer Villinger Gebetsstunde „für das Leben“ ausgeführt, zählen zu den Menschen in großer Bedrängnis auch alle, die aus religiösen, politischen oder rassistischen Gründen bedrängt, verfolgt und ermordet werden. Ich empfehle dazu regelmäßig auf die Webseite des IGFM-Arbeitskreises „Religionsfreiheit weltweit – Hilferufe von Glaubensgefangenen“ zu gehen. – HJE

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