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Afrikanische Migration

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Botschaft an irakische Christen: Ihr seid bei uns willkommen!

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Frankfurt am Main. Der Diktator Saddam Hussein wurde vertrieben und die Welt jubelte; der Diktator Muhammar Gadddafi wurde vertrieben und die Welt jubelte; der Diktator Mubarak wurde vertrieben und die Welt jubelte. Der arabische Frühling hat weitere Herrscher vom Thron gestoßen und die Welt jubelte. In keinem der genannten Staaten ist Demokratie und Frieden eingekehrt, sondern Terroristen kämpfen sich an die Macht, morden und brandschatzen, demütigen ihre Opfer, zerstören Weltkulturgüter, und die Welt schweigt. Ist es so schwer für unsere Politiker und unsere freie Presse, das Wort Christenverfolgung in den Mund zu nehmen? Haben wir uns in Europa schon so weit von unserem historischen, kulturellen und religiösen Erbe gelöst, dass wir es nicht mehr fertigbringen, laut zu sagen, dass wir Mitverantwortung für die Opfer unseres Jubels tragen? Sollten wir jetzt nicht mal endlich den vertriebenen Christen die Botschaft bringen, dass sie willkommen sind?

Wo bitte war bisher das mutige Wort des Pfarrers Bundespräsident, dass die Christen aus der Region bevorzugt vor anderen Flüchtlingen der Region in Deutschland Aufnahme finden können, weil

  • die Vertreibung der Christen dort eine offen erklärte systematische und vollständige Vertreibung ist,
  • sie eine friedliche, schutzlose Minderheit zwischen den Fronten von gewalttätigen Bürgerkriegsparteien, ohne Aussicht auf Rückkehr, ist,
  • die Christen nicht in ein Nachbarland oder anderes Aufnahmeland ausweichen und einen sicheren und dauerhaften Aufenthalt finden können,
  • ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit elementar verletzt ist, und der Vertreibungsgrund die christliche Religion ist,
  • die irakischen Christen in Deutschland integrationsfähig sind.

Bei den islamischen Flüchtlingen in der Region handelt es sich um die Opfer von Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Strömungen ihrer eigenen Religion. Sie leiden nicht weniger als christliche Flüchtlinge, aber sie haben die Chance, Zuflucht und dauerhafte Aufnahme in anderen Teilen des Irak oder in den Nachbarländern zu finden. – Karl Hafen IGFM 

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