Pakistan: Minderheiten wird Fluthilfe verweigert

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Bei allen großen Spendenaufrufen, wie zuletzt für Haiti und jetzt für Pakistan, ist es zu empfehlen, nicht unbedingt den allgemeinen großen Spendentopf zu füllen. Das Problem liegt in der meist ungerechten Verteilung in den Empfängerländern, in denen Korruption herrscht und religiöse und ethnische Minderheiten bei der Hilfe ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Wie bereits im Artikel “Pakistan: Gezielt und wirkungsvoll helfen” ausgeführt, “ist es in der islamischen Republik Pakistan in der jüngsten Vergangenheit zu mehreren schweren Übergriffen auf Christen aus religiösen Gründen gekommen. Die jetzt angelaufene internationale Hilfe soll alle Hilfebedürftigen erreichen, aber gerade die Christen in Pakistan werden es dabei sehr schwer haben. Es ist daher notwendig, ohne Aufhebens neben der großen Hilfe kleine lokale und regionale Initiativen zu unterstützen, die gezielt denjenigen helfen, denen von offizieller Seite nur zögerlich oder überhaupt nicht geholfen wird.”

Der Artikel in der Hindustan Times des Journalisten Ahmad Imtiaz aus der pakistanischen Stadt Karachi unter der Überschrift »Minorities denied flood relief in Pakistan« (»Minderheiten wird Fluthilfe in Pakistan verweigert«) bestätigt die Aussage im oben genannten Beitrag. >>> siehe auch: Floods and Minorities in Pakistan

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Wer bin ich? Was bewegt mich zu publizieren? Es ist vor allem Jesu Christi Rede über das Weltgericht: Dabei wird er danach urteilen, ob der Einzelne ihn im Bruder erkannt hat, besonders im Notleidenden, Gefangenen, Verfolgten.
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