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Author Archives: Ernesto

Gewalt gegen Christen auch in Deutschland

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: „Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist“, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. „Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg“, so der Papst.

Akuter Handlungsbedarf!

Kein Menschenrecht!

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Überfällig – „Synodaler Weg“ in der Sackgasse

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Falsche Erwartungen wecken ist unwahrhaftig

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Hessen: Einschränkung der Demo-Freiheit

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Die Sprachverderber

Wird der Gender-Unfug ein Ende haben? Wilhelm Herzog vermutete dies in einem Beitrag der Zeitschrift ‚DAS BESTE aus Readers Digest‘ (Ausgabe 01/98) wenn er schreibt:

„Unsere Politiker und PolitikerInnen haben die Feministen und FeministInnen verstanden. Wenn sie sich eines Tages genug Fransen an den Mund geblablat haben, werden sie vielleicht wieder reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und sie werden ihrer Muttersprache keine Gewalt mehr antun. Dann werden sie erkennen, dass in der deutschen Sprache der Plural geschlechtsneutral ist.“

Weitere Zitate: „Die Feministen und Feministinnen haben unsere Sprache bereichert mit vielen schönen Neusprechwörtern. Allein die Wörter mit dem groß geschriebenen ‚I‘ in der Mitte rechtfertigen den Kampf der FeministInnen gegen die Herrschaft (HERRschaft!) des Männlichen in unserer Sprache. Seitdem ist auch unsere Sprache viel schöner.“

„Gregor Gysi vergaß nie, auch die Bürgerinnen und Wählerinnen anzusprechen, wenn er von oder zu Bürgern und Wählern sprach. Und fast alle machen es ihm nach…“ Anmerkung: Auch in der Kirche spricht man von „Christinnen und Christen“.

„Das aber ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht“, sagte Heinrich Heine, der Deutschenkenner und Frauenverehrer. Weil Heine die Frauen verehrte, war er so galant, die DeutschInnen nicht zu erwähnen. Aber schön ist Heines Satz nicht und „politically correct“ schon gar nicht. Der Satz müsste natürlich heißen: Das ist aber schön bei uns Deutschen und DeutschInnen: Keiner und keine ist so verrückt, dass er oder sie nicht einen noch Verrückteren oder eine noch Verrücktere fände, der oder die ihn oder sie versteht.“ – HJE

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„Was Er euch sagt, das tut!“

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Nicht bibeltreu…

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Falsches Kirchenverständnis

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Menschenhändler sind unbarmherzig

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Worauf es ankommt, wenn ER kommt

Wenn aber der Menschensohn kommt in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 

und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 

Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 

Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 

Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 

Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 

Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 

Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 

Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 

Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. – Matthäus 25 aus der Lutherbibel rev. 2017

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„Nur in dieser Welt heiraten die Menschen“

Eine Schriftbetrachtung nach Lukas 20,27-40

Von den Sadduzäern, die bestreiten, dass es eine Auferstehung gibt, kamen einige zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau nehmen und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.

Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos.
Da nahm sie der zweite, danach der dritte und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.

Da sagte Jesus zu ihnen: „Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber, die gewürdigt werden*, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, heiraten nicht, noch lassen sie sich heiraten. Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt.
Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn leben sie alle.“

*Wen hält Gott für würdig, an der neuen Welt und der Auferstehung der Toten teilzuhaben?

Die Getauften haben Christus als Gewand angezogen und sind zu neuen Menschen geworden. In ihm sind sie der Sünde (die durch Adam in die Welt kam) gestorben. Sie sollen sich also als solche betrachten, die für die Sünde tot sind aber für Gott in Jesus Christus leben.

Die Bedingung für das Leben mit Gott in der neuen Welt ist also, dass wir nicht mehr sündigen: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod (der ewige Tod), die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus unserem Herrn.“ (Römer 6,23) – HJE

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Wetterwarnungen

Nicht von „Außerirdischen“

Starkes Glaubenszeugnis

Nigeria: Rache an Unschuldige

Evolution? Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde

Das zweite Gebot…

266400 KM h – Unfassbar!

Widerstand gegen neuartige, bibelwidrige Segnungsgottesdienste

Applaus auf dem Kirchentag – „Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge“

Überfällig!

Unmenschlich!

Jesus ist Herr, König der Könige

Peter Hahne mit der zeitlosen Botschaft

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