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Category Archives: Allgemein

Stand bisher nicht im Fokus…

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: „Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist“, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. „Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg“, so der Papst.

Kein Menschenrecht!

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Falsches Kirchenverständnis

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Menschenhändler sind unbarmherzig

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Worauf es ankommt, wenn ER kommt

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Wenn aber der Menschensohn kommt in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 

und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 

Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 

Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 

Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 

Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 

Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 

Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 

Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 

Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. – Matthäus 25 aus der Lutherbibel rev. 2017

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Silvester-Feuerwerk: Leider mehr als nur Feinstaub

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Feinstaub an Silvester

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„Gutmensch“ – Gedanken zum Unwort des Jahres 2015

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Wen bezeichnet man als ‘Gutmenschen’? Jemanden, der immer das Gute im anderen sieht und daher als naiv gilt, der an einem Helfersyndrom „leidet“. Der Begriff ‘Gutmensch’ hat einen abwertenden Akzent. – Die sprachkritische Jury mit der Darmstädter Professorin Nina Janich als Sprecherin hat die Bezeichnung „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gewählt, gerade im Hinblick darauf, dass sich viele Bürger ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sich gegen Angriffe auf Unterkünfte stellen, einfach Gutes tun wollen. Immer wieder wird ihnen mit Häme vorgeworfen, sie seien „Gutmenschen“. – Etwas anders klingt es, wenn man jemanden sagt: „Sie sind ein guter Mensch!“ Aber gibt es wirklich gute Menschen? Ist nicht jeder auf Gottes Vergebung angewiesen? Sogar Jesus Christus weist die Anrede „Guter Meister“ zurück. Ein vornehmer Zeitgenosse Jesu wollte wissen, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortete ihm: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut, nur Gott allein!“ Da dieser Zeitgenosse die Gebote Gottes kannte und nach eigener Bekundung bereits von Jugend auf befolgte, empfahl ihm Jesus: „Eins fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und teile es aus an die Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, dann komm und folge mir nach!“

Nachfolge Jesu Christi kann nicht unbedingt den Beifall der Zeitgenossen ernten, sondern eher Spott und Hohn. Das Helfen im Sinne des Evangeliums ist immer ein selbstloses, also ein Helfen um Christi willen. – HJE

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Neues Flüchtlingsdrama vor Lampedusa

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Steht die Hinrichtung Pastor Nadarkhani’s unmittelbar bevor?

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Frankfurt am Main / Teheran. Der wegen Glaubenswechsel im Iran zum Tode verurteilte Pastor Youcef Nadarkhani soll in den nächsten Tagen hingerichtet werden, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Das Zentralgefängnis von Rasht, in welchem Nadarkhani einsitzt, sei von Justizbehörden angewiesen worden, die baldige Ausführung des Befehls vorzubereiten.  Nadarkhani war am 22. September 2010 wegen „Verbreitung nichtislamischer Lehre“ und „Abfall vom islamischen Glauben“ zum Tode durch den Strang verurteilt worden. Noch am 20. Dezember 2011 war das Gericht angewiesen worden, für mindestens ein Jahr ausschließlich daran zu arbeiten, Nadarkhani zum Islam zurückzubringen.

Der Iran scheint sich von der internationalen Welle der Empörung nicht beeindrucken zu lassen. Auch von ihm ratifizierte völkerrechtlich bindende Abkommen lassen ihn kalt: Glaubwürdige Quellen berichten von der imminenten Hinrichtung des Pastors. Sollte das Todesurteil tatsächlich vollstreckt werden, wäre dies „nicht nur die erste Hinrichtung mit der offiziellen Begründung ‚Abfall vom Islam‘ sondern auch ein Schritt in das dunkle Mittelalter“, so Martin Lessenthin, Sprecher des Vorstands der IGFM. Bisher wurden im Iran immer wieder Menschen hingerichtet, auch ohne Hinrichtungsbefehl und ohne dass die Familie verständigt wäre. Auch der Familie von Pastor Youcef Nadarkhani wurde ein solcher nicht übergeben.

Repression gegen die iranische Untergrundgemeinde. Pastor Youcef Nadarkhani (geboren 1977) wurde im Dezember 2006 zum ersten Mal verhaftet. Die IGFM betont, dass er mit seinem Übertritt zum Christentum und seiner Pastorentätigkeit lediglich sein Recht auf Religionsfreiheit in Anspruch genommen hat. Dieses Recht hat auch der Iran völkervertragsrechtlich bindend anerkannt. Am 12. Oktober 2009 wurde Nadarkhani erneut verhaftet. Seitdem ist der Pastor in einer Haftanstalt des Geheimdienstes in der Stadt Lakan inhaftiert.

Am 22. September 2010 verurteilte ihn die erste Kammer des zuständigen Revolutionsgerichts, basierend auf früheren Anschuldigungen, wegen „Abfall vom islamischen Glauben“ und „Verbreitung nichtislamischer Lehren“, zum Tode. Derzeit sitzt er in der Abteilung für politische Gefangene ein und darf weder Besuch von der Familie noch von seinem Anwalt, welcher Berufung einlegte, empfangen. Die dritte Kammer des Obersten Gerichtshof von Qom bestätigte das Urteil. Nadarkhani wäre seit Jahren der erste Konvertit, bei dem die iranische Justiz den „Abfall vom Islam“ völlig offen zur Begründung des Todesurteils nennt. Die IGFM sieht darin einen Versuch der Behörden, die iranische Untergrundgemeinde noch stärker unter Druck zu setzen.

Politische Paten von Pastor Nadarkhani im Patenschaftsprogramm der IGFM sind der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU und der Abgeordnete des Europäischen Parlaments Othmar Karas, EVP.

Die IGFM sammelte in den vergangenen Monaten über 23.000 Unterschriften zur Rettung von Pastor Youcef Nadarkhani.

Weitere Informationen zu Pastor Youcef Nadarkhani 

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Einsatz für Menschlichkeit: Selbstinszenierung?

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Der aktuelle Vorwurf der „Selbstinszenierung“ gegenüber Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg in Bezug auf seinen jüngsten Besuch in Afghanistan wirft für mich die Frage auf, wer eigentlich zu Recht einen solchen Vorwurf erheben kann.

Bevor ich einen solchen Vorwurf („Selbstinszenierung“) gegen jemanden erhebe, der – objektiv gesehen – etwas Richtiges und Nützliches tut, muß ich dessen Beweggründe für sein Tun kennen. Erfahrungsgemäß richten sich solche Vorwürfe nicht nur an Politiker, sondern gelegentlich auch an Personen, die sich für Mitmenschen einsetzen, zum Beispiel in Hilfswerken, Menschenrechtsorganisationen und Kirchen.

Auch muß ich die eigenen Motive prüfen, die mich zur Kritik veranlassen. Ist es reine politische Opposition? Sind es Neid und Mißgunst? Wer kann in das Herz seines Nächsten schauen, wer kennt dessen Motive wirklich? Mit welchem Recht kann einem Politiker von vornherein ein niederes Motiv unterstellt werden? – Jeder hält doch sein Tun oder sein Kritisieren für richtig – aber Gott der Herr kennt und prüft die Absicht der Herzen (Sprüche 21,2). Manche Kritiker kann man an das achte Gebot erinnern, das Gott über den Propheten Moses kundgetan hat: „Du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten aussagen“ (5. Moses 5,20). – Heinz Josef Ernst

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Kindersklaven im Sudan befreit

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Heute begeht die Uno den “Internationalen Tag gegen Kinderarbeit”. Damit wird an die weltweite Ausbeutung der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft erinnert. Die „Christian Solidarity International“ (CSI) hat im Sudan in den letzten 15 Jahren Tausende von versklavten Kindern befreit. Die meisten von ihnen wurden von ihren Besitzern zur Arbeit gezwungen. >>>Siehe auch Welttag gegen Kinderarbeit

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Das zweite Gebot…

266400 KM h – Unfassbar!

Wetterwarnungen

Widerstand gegen neuartige, bibelwidrige Segnungsgottesdienste

Applaus auf dem Kirchentag – „Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge“

Überfällig!

Unmenschlich!

Jesus ist Herr, König der Könige

Peter Hahne mit der zeitlosen Botschaft

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