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Archiv der Kategorie: Demonstrationen

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: „Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist“, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. „Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg“, so der Papst.

Gewalt gegen Christen auch in Deutschland

Akuter Handlungsbedarf!

Kein Menschenrecht!

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Hessen: Einschränkung der Demo-Freiheit

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Protestaktionen für die Beibehaltung des §219 vor dem Reichstag

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Nordwalde b. Münster, 12.12.2017. Unter Teilnahme der CDL-Bundesvorsitzenden Mechthild Löhr überreichte der Vorstand des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL)  Modelle von Embryonen in der 10. Schwangerschaftswoche an eine Delegation von Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU. Mit dieser Protestaktion will der BVL für die Beibehaltung des Werbeverbotes für Abtreibung ( §219a StGB) ein Zeichen setzen. „Wenn eine Ärztin wie Frau Hänel auch noch die Schwangeren in ihrern Informationen zum Thema Abtreibung mit Begriffen wie „Schwangerschaftsgewebe“ bewußt in die Irre führt, erkennt man, daß es hier um Ideologie geht und nicht um wahre Aufklärung und Hilfe. Bei einer Abtreibung gibt es immer zwei Opfer: Das ungeborene Kind und die Mutter,“ so Mechthild Löhr. „Statt für Abtreibung Werbung zu machen, sollte für die Kostbarkeit jedes Lebens und wirkliche Hilfen für Familien eingestanden werden.“
Unterstützt wurde die Aktion des BVL von einer weiteren Demonstration: Mit Slogans wie: „§219 schützt Frauen und Kinder“, „Keine Werbung für’s Nein zum Kind“ und „Werbung für Tötung – wem nützt das?“ traten die Teilnehmer gegen die Zulassung der Werbung für Abtreibungen ein. Auf Druck der SPD, der Linken, der Grünen und Teilen der FDP soll die Abschaffung des §219a in einem atemberaubenden Tempo im Bundestag beschlossen werden und das in einer Zeit, in der noch keine neue Regierung gebildet werden konnte.

 

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Als Mann und Frau erschuf er den Menschen…

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Grüne Jugend und ihre „Toleranz“

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Demo in Stuttgart gegen Bildungsplan: Elternrecht betont

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Ein paar Notizen bei der heutigen Demonstration auf dem Schloßplatz in Stuttgart.  In einem Beitrag wurde das Buch von Gabriele Kuby: „Die IMG_1100 Kinder frei von unmoralischen Wertenglobale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ vorgestellt, das folgende Tabu-Themen aufgreift:

  • UN und EU als Betreiber der sexuellen Revolution
  • die große Umerziehung zum sexualisierten Gender-Menschen
  • die politische Vergewaltigung der Sprache
  • die Seuche der Pornografie
  • die Homosexuellen-Bewegung
  • Sex-Erziehung in Schule und Kindergarten
  • die schiefe Ebene zum Totalitarismus im neuen Gewand

In weiteren Beiträgen wurde vehement das Erziehungrecht der Eltern betont und die rot-grünen Pläne als Bevormundung und ideologische Umerziehung gebrandmarkt. Ein Appell wurde an den Ministerpräsidenten und Katholiken Kretschmann gerichtet, für eine Revision des umstrittenen Bildungsplanes zu sorgen.

Die Teilnehmer skandierten immer wieder: „Kinder brauchen Liebe und keinen Sex“ – worauf einige Gegendemonstranten mit der Umkehrung dieser Aussage zu stören versuchten. Diesmal war der Demo-Zug polizeilich gut abgeschirmt, so dass es nach meiner Beobachtung keine Handgreiflichkeiten gab. Verbale Attacken der Gegendemonstranten gehörten – wie gehabt – zum „Standard“.

Seitens der Bildungsplangegner wurde (mehrfach) der Choral „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt, was nicht alle Demonstranten als passend empfanden; ich meine aber, dass es nie falsch sein kann, Gott für seine Schöpfungsordnung öffentlich zu loben. Er schuf den Menschen als Mann und Frau – und das war und ist gut so. Die Versuche des Gender-Mainstreams eine neue Ordnung zu schaffen – mittlerweile soll es bereits 58 sexuelle Identitäten geben – werden scheitern. Der Herr lässt seiner nicht spotten.  – HJE 

Mehr Info >>>Kultur und Medien

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Weitere Demo in Stuttgart

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Stuttgart: Demo gegen sexuelle Vielfalt im Unterricht

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Wie der ‚Schwarzwälder Bote‘ in der heutigen Ausgabe berichtet, wollen sich die Kritiker des sogenannten Bildungsplanes 2015 am Samstag (1.2.14) ab 14 Uhr auf dem Stuttgarter Schloßplatz versammeln. Die Behörde erwartet rund 1500 Teilnehmer.

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Gegen ein „Recht auf Abtreibung“ – Fotos aus Straßburg

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Hier eine >>>Foto-Galerie von der gestrigen Demo, publiziert vom Magazin „Kultur & Medien“ – Initiative „Kinder in Gefahr“.

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Coronavirus in Deutschland

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