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Synodaler Weg?

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Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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Benedikt XVI.: Nicht vorschnell über andere urteilen

Ist der Papst an allem Schuld? Warum wird ihm täglich in den deutschen Medien “Schweigen” vorgehalten? Dabei haben ihn nicht nur die Vorgänge in Deutschland schwer getroffen, sondern nach den Vorkommnissen in den USA auch das Geschehen in Irland. Da Benedikt von den fast gleichzeitig aufgetretenen Mißbrauchsfällen quasi überrollt wurde, ist es verständlich, dass er nur der Reihe nach vorgehen kann. Das kommt auch der Gründlichkeit der Stellungnahmen zugute. Nun liegt der Irland-Brief vor. >>>Download Irland – Mißbrauchskandal

Wer will, kann in den Worten des Papstes von diesem Sonntag eine Stellungnahme zur Missbrauchs-Debatte in Deutschland lesen. Dabei ging es ihm beim Angelus zuerst einmal um das Evangelium von diesem Sonntag: die Johannes-Erzählung von der Ehebrecherin. Sie wird nicht gesteinigt, als Jesus zu ihren Anklägern sagt: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“
„Gerade in der Fastenzeit führt uns Gottes Wort auf einen Weg der Umkehr und Erneuerung. Im Evangelium dieses Sonntags mahnt Jesus die Pharisäer – und auch uns –, nicht vorschnell andere Menschen zu verurteilen. Prüfen wir uns, ob wir den moralischen Maßstäben, die wir an andere anlegen, auch selbst gerecht werden. Wir können uns nicht selber heilig machen; wir bedürfen zuerst der Reinigung und der barmherzigen Liebe des Herrn, um Christus, den Heiligen, zu empfangen.“

„Die Ankläger der Ehebrecherin waren Heuchler“, so der Papst in seinem italienischen Redeteil: „Sie taten nur so, als vertrauten sie ihm das Urteil an. In Wirklichkeit waren sie darauf aus, ihn anzuklagen und zu verurteilen! Aber Jesus weiß, was im Herzen der Menschen ist; er will die Sünde verurteilen, aber den Sünder retten – und der Heuchelei die Maske abreissen… Lernen wir von Jesus, andere nicht zu be- und nicht zu verurteilen! Lernen wir, unerbittlich mit der Sünde zu sein – und zwar zuerst mit unserer eigenen! –, aber barmherzig mit den Personen!“

Dass der Papst aus Deutschland so gar nichts sagt zur Missbrauchs-Debatte in seiner Heimat – das kann man nach diesen Worten beim Angelus vielleicht nicht mehr so leichthin behaupten…
Quelle: Radio Vatikan,  21.03.2010

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