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Trumpismus wirkt nach…

“Der Staat hat sich dem politischen Islam angebiedert”

Klarstellung

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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Wolfgang Möhle

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Mein Jugendfreund Wolfgang hat uns am 30. Januar 2009 allein zurückgelassen. Er lebte zuletzt (allein) in Mengen, Landkreis Sigmaringen. Sein Bruder Dietmar lebt in Denzlingen bei Freiburg. Folgenden Text erhielt das katholische Pfarramt in Mengen als Basis für den Nachruf im Rahmen der Trauerfeier am 20. Februar 2009 in der Friedhofskapelle zu Mengen:

Kindheit und Jugendzeit bis zum 15. Lebensjahr verbrachte er in Ottbergen bei Hildesheim; er kam 1956 nach Borsum bei Hildesheim, wo sein Vater Ewald Rektor der katholischen Volksschule wurde. Wolfgang besuchte die Realschule in Hildesheim (Freiherr-vom-Stein-Schule im Pfaffenstieg).

Nach Schulabschluss hatte er eine Ausbildung zum Dekorateur beim Modehaus Fiedler in Hildesheim. In dieser Zeit unternahm Wolfgang zusammen mit seinen Freunden auch größere Radtouren und war wegen seiner Freundlichkeit und seines Optimismus allgemein beliebt.

Nach erfolgreichem Lehr-Abschluss wechselte er zum Großversandhaus Quelle. Dort konnte er 1964 zum Werbeleiter in Freiburg i. Br. aufsteigen.

1965 heiratete er Maria Kaul aus dem Nachbarort Hönnersum. 1966 wurde Sohn Andreas in Freiburg geboren.

1970 wechselte Wolfgang von Quelle Freiburg zu Quelle Stuttgart.

Gruppe mit DietmarGruppe mit Dietmar

Während der auf Quelle folgenden Außendiensttätigkeit für eine Werbeagentur lernte  er seine zweite Frau kennen, die er 1976 heiratete.

Sein beruflicher Weg hatte später einige Unebenheiten, die er aber dank seines Gottvertrauens ohne seelischen Schaden verkraftete.

Zuletzt lebte er allein und war als Kurierfahrer beschäftigt. Auch als Rentner hat man ihn als Optimist erlebt: Heiter und gesprächig, offen für Gott und die Welt. Obwohl er kein großer Kirchgänger war, wollte er der katholischen Kirche die Treue halten.

* 05.11.1941  † 30.01.2009

wolfgang-tafel

 

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