Franziskus: Tägliches Morden nicht akzeptabel!

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Scholz: Nach CumEx und Wirecard droht der nächste Skandal

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Abtreibung ist kein Menschenrecht!

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“Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will…”

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Ein Betrachtung zur frohen Botschaft nach Markus (Mk 8,27-35)

Jesus fragt seine Nachfolger: “Für wen halten mich die Menschen? Die Antwort: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, andere für sonst einen der Propheten. Da fragte er sie: “Ihr aber, für wen haltet ihr mich?”

Nachdem Petrus Jesus als den Christus (=Messias) bekennt, belehrt Jesus die Seinen: “Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.” Und er redete mit Freimut darüber.

Das war doch zu viel für Petrus: “Das darf nicht geschehen”, wies er Jesus zurecht. Petrus meinte es gut. Aber Jesus reagiert schroff: “Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.” Dazu gibt es Parallelen in kirchlichen Gremien, wie aktuell beim Synodalen Weg. Wenn nicht Gottes Gebote, die Heilige Schrift und die gültige Überlieferung Priorität haben, sondern die sogenannte Lebenswirklichkeit der Menschen und sonstige zeitgeistige Strömungen, dann ist dieser Weg ein Irrweg, der zum Scheitern verurteilt ist.

Ja, die Nachfolge JESU verlangt Selbstverleugnung und Kreuztragen – das ist unpopulär, auch bei vielen Christen.

“Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es gewinnen.”

Schauen wir zum Beispiel auf ehemalige Muslime, die durch die Begegnung mit IHM zum Glauben an ihn als den Sohn Gottes kamen und immer wieder kommen. Sie wurden und werden von Mitgliedern ihrer Familie ausgestoßen und mit dem Tode bedroht. Sie haben nicht versucht, ihr Leben durch Widerruf ihrer Glaubens-Entscheidung für Christus zu retten, sondern Folter, Misshandlung, Ausgestoßen-Sein und Tod auf sich genommen. Sie haben das Leben gewonnen. HJE

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“Wir brauchen eine Umkehr zur Brüderlichkeit”

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Erklärung des Forums Deutscher Katholiken  zur Initiative des Bischofs Rudolf Voderholzer

Jeder nachdenkliche katholische Christ weiß, dass nicht nur wegen der Aufdeckung des sexuellen Missbrauchs durch Priester Umkehr und Erneuerung unserer Kirche dringend erforderlich sind. Dieser Aufgabe wollte sich der synodale Weg annehmen, aber an seinen Methoden, Zielen und Inhalten gibt es zunehmend Kritik.

Vor Beginn der 2. Vollversammlung vom 30. September bis 2. Oktober hat Bischof Dr. Voderholzer eine eigene Homepage eingerichtet, um zu den Foren und Themen des Synodalen Weges alternative Textvorschläge einzubringen.
Sie stammen von Mitgliedern der jeweiligen Foren sowie von verschiedenen Instanzen des päpstlichen Lehramtes.
Er hat ja bekanntlich mit wenigen anderen Bischöfen als Mitglied des synodalen Weges von Anfang an versucht, sowohl Bestimmungen der Satzung und Geschäftsordnung als auch die thematischen Inhalte der einzelnen Foren zu verändern, – ohne Erfolg!
Sein zentrales Thema war die Neuevangelisierung, die auch im Mittelpunkt des Briefes von Papst Franziskus “an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland” stand.

Besonders ärgerlich ist nun die erste Reaktion auf solche Alternativ–Texte, die von Mitgliedern des synodalen Weges pauschal ohne Befassung mit den Inhalten zurückgewiesen werden. Das ist kein Zeichen einer guten Dialogkultur!
Die sakramentale Struktur der Kirche, die im Bischofsamt einen wesentlichen Ausdruck findet und die wir Katholiken in jeder rechtmäßig gefeierten Eucharistiefeier gemeinsam voll verwirklichen.
Als Forum deutscher Katholiken fordern wir: Liebe synodalen Schwestern und Brüder, bewahrt die Macht in der Kirche als sakrale Macht, damit sie sich nicht zu einer ideologisch verabsolutierten Macht verselbständigt, sondern ihren ultimativen Bezugspunkt immer im erlösenden Geschehen von Kreuz und Auferstehung Jesu Christi behält.

 Der Erzbischof von Paris, Mgr. Michel Aupetit, hat in seiner Predigt bei einer Hl. Messe an einer Gedenkstätte in Frankreich Ende August angemahnt:
“Wir müssen die Brüderlichkeit wieder neu aufbauen”.
Deshalb sollte sich kein Verfasser von alternativen Stellungnahmen, auch wenn er angegriffen und marginalisiert wird, entmutigen lassen und seine Bemühungen einstellen.

Das “Forum Deutscher Katholiken” versteht die begrüßenswerte Initiative von Bischof Voderholzer nicht als “zugleich eine Hoffnung und eine Illusion” (Peter Winnemöller).
Wir stimmen der Auffassung von Bischof Voderholzer zu, dass ein synodaler Weg “gut und zielführend” nur dann sein kann, wenn er “mit und in der ganzen Kirche gegangen wird.”

Prof. Dr. Hubert Gindert, 1.Vors. des Forums Deutscher Katholiken; Prof. Dr. Werner Münch, Schirmherr der Kongresse „Freude am Glauben“

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Alternativtexte zum Synodalen Weg

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Gedenktag an Opfer von religiös motivierter Gewalt

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Ein Beitrag aus “Magnificat”, Ausgabe August 2021

Erst zum dritten Mal wird am 22. August der „Internationale Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion und des Glaubens“ begangen. Die Vereinten Nationen hatten ihn 2019 erstmals ausgerufen, um mit diesem Tag an alle Opfer religionsfeindlicher Gewalt zu erinnern und auf die große Zahl von Menschen, die aktuell unter religiöser Verfolgung leiden, aufmerksam zu machen. Nach wie vor werden Menschen aus religiösen Gründen verfolgt, zahlreiche Menschen sind zudem Opfer religiös motivierter Gewalt.

Religionsfreiheit ist Grundrecht

In der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen von 1948 ist die Freiheit des Menschen auf Religionsausübung sowie die Glaubensfreiheit fest verankert.

Mit dem Gedenktag setzen sich die Vereinten Nationen gegen alle Formen von religiöser Intoleranz oder Diskriminierung ein und ermutigen dazu, sich auf verschiedenen Ebenen dafür einzusetzen, das Grundrecht des Menschen auf eine freie Religionsausübung zu stärken. Nach wie vor gehören Christen zu den am meisten verfolgten religiösen Gemeinschaften.

Tragisch bleibt außerdem, dass Gewalt im Namen der Religion weiterhin zunimmt und zahlreiche Terrorakte religiös motiviert sind. So macht der Gedenktag der Vereinten Nationen, der letztlich auf eine Initiative des Hilfswerks „Kirche in Not“ zurückgeht, auf den schwerwiegenden Zusammenhang von Religion und Gewalt aufmerksam und setzt sich dafür ein, diesen Zusammenhang zu durchbrechen und Freiheit sowie Toleranz zu stärken.

Weitere Informationen zum Internationalen Gedenktag sind unter https://www.un.org/en/observances/religiousbased-violence-victims-day/messages zu finden. Marc Witzenbacher

Informationen zu “Religionsfreiheit/Verfolgte Christen und religiöse Minderheiten”: https://akademicapro.religionsfreiheit-igfm.info/

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Zur Lage der Christen in Afghanistan

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Termine Männerwerk Schwarzwald Baar Herbst 21

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Sonntag, 05.09.2021, 15 Uhr

Kapellentag in Unterkirnach bei der Kapelle der Hl. Mutter Teresa der Familie Fürder, Hohrain 2,

Die Heilige Messe zelebriert Pfarrer Werner Arnold aus Bad Dürrheim. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes werden voraussichtlich Bläser des Musikvereins Unterkirnach übernehmen.

Anfahrtsweg: Von Villingen/Kirnacher Bahnhof über das Groppertal und beim Steinbruch links abbiegen über die Bahngleise Richtung Moosloch und dann zum Hochrain 2 oder von Peterzell/Schoren bis zum Steinbruch. Ab hier gibt es dann Hinweisschilder, oder von Unterkinach her Richtung Ackerloch fahren.

Freitag, 17.09.2021, 11 Uhr

„Marsch für das Leben“ in Berlin. Busfahrt ab VS-Villingen, Busbahnhof. Rückfahrt am Sonntag. Weitere Informationen und Anmeldung: Johannes Hauger, Tel. 07721 63369

Montag, 04.10.2021, 19,30 Uhr, Villingen, Münsterzentrum, Kanzleigasse 30

„Menschliche Sexualität -Gabe und Aufgabe-“, Referent: Martin Lienhart,
Villingen mit anschließender Diskussion

Mittwoch, 13.10.2021, 17 Uhr VS-Schwenningen Kirche St. Franziskus, Jakob-Kienzle-Str. 9

Anbetung u. Lobpreisgottesdienst mit Rosenkranz,
17:30 Uhr Heilige Messe und „Marienweihe“   anschl. Eucharistische Anbetung mit Sakramentalem Segen.
19:00 Uhr Beichtgelegenheit
Eine Musikgruppe aus Stetten übernimmt die musikalische Gestaltung.

ab 15,30 Uhr Begegnung der Männer im Gemeindehaus St. Franziskus mit dem Bezirk Möhringen, sofern Corona-Vorgaben dies zulassen. 

Samstag, 06.11.2021 ab 10 Uhr, Villingen in Heilig-Kreuz, Hochstraße 34

Großer Gebetstag: Lobpreis, Vortrag, Anbetung, Seelsorgegespräche, Heilige Messe und Einzelsegen mit Pfr. Werner Fimm, Kloster Brandenburg u. Pater Leonhard
Ggf. Anmeldung erforderlich: Tel. 07705 977246 oder 07721 63369

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Abschiebung nicht sinnvoll!

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Das brisante Thema der Gegenwart

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Marsch für das Leben

Einladung zum Vortrag am 04.10.2021: “Menschliche Sexualität – Gabe und Aufgabe”

Scholz: Finanzministerium im Griff?

Bibel und Bekenntnis – Termine

Mit IHM, dem Alpha und dem Omega

Eine Schande für die EU

RSS Für die Menschenrechte – Arbeitsgruppe VS

  • Christliche Konvertiten auch in Westeuropa bedroht
    Frankreich: Zum Christentum konvertierte Muslime massiv verfolgt: https://t.co/SMoMQtM3QL— Heinz Josef Ernst (@ernesto4711) April 3, 2021 The post Christliche Konvertiten auch in Westeuropa bedroht first appeared on Für die Menschenrechte.

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