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Archiv der Kategorie: Allgemein

HERR, wie lange noch?

Gib Frieden, Herr, gib Frieden,
die Welt nimmt schlimmen Lauf.
Recht wird durch Macht entschieden,
wer lügt, liegt obenauf.
Das Unrecht geht im Schwange,
wer stark ist, der gewinnt.
Wir rufen: Herr, wie lange?
Hilf uns, die friedlos sind.

Das Wort Gottes ist unser Wegweiser

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Kino-Tipp: “Das brennende Herz” – 22. und 29.06.22 in VS

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Eine unbesiegbare Macht strebt danach, die Welt zu retten. Nach dem Kinoerfolg von «Fatima, das letzte Geheimnis» im Jahr 2018 folgt nun ein Film, der dem Heiligsten Herzen Jesu gewidmet ist:

„Das brennende Herz“

Das Brennende Herz erzählt die Geschichte von Lupe Valdés (Karyme Lozano), einer erfolgreichen Schriftstellerin, die auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman die Erscheinungen des Heiligsten Herzen Jesu untersucht. Begleitet von Maria (María Vallejo-Nájera), einer Mystik-Expertin, entdeckt Lupe die Visionen der Hl. Margareta Maria Alacoque und lernt Heilige, Mörder, Exorzisten, Päpste, Präsidenten, Verschwörer sowie Wunder und Verbrechen kennen. In einer Rahmenhandlung wird Lupe im Laufe ihrer Recherchen auch in die Tiefen ihres eigenen Herzens vordringen und alte Wunden entdecken, die der Heilung bedürfen.

Premiere war am 03. Dezember 2021 in Köln. Danach wurde der Film durch die Corona-Pandemie bedingt wieder eingestellt und findet nun ab Mitte Mai einen Neustart in ganz Deutschland. 

Weitere Informationen rund um den Film, den Trailer sowie alle Orte mit Spielterminen auf der      Homepage: www.dasbrennendeherz.de

Wir freuen uns über jeden, der uns unterstützt, diese wunderbare Botschaft zu verbreiten!

In Villingen Schwenningen wird der Film am Mittwoch, 22. Juni 2022 um 17:30 Uhr und 19.30 Uhr; am Mittwoch, 29. Juni 2022 jeweils um 17:30 Uhr und 19:30 Uhr in den Blue-Boxx Kinos gespielt

Ansprechpartner in Deutschland:

Claudia Langen, E-Mail: langen.vficf@gmail.com, Mobil: +49 (0)170 2149564, Tel. +49 (0)228 8579703

Initatorin „Beten für Bischöfe“, www.betenfuerbischoefe.de, Vorsitzende des Vereins „Glaube bewegt Berge“, Verein zur Förderung des intern. christlichen Filmes

Ansprechpartner Produktionsfirma: Monika Higueras – Gutowska, E-mail: monika@goyaproducciones.com

www.goyaproducciones.com, www.dasbrennendeherz.de

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Synode: Ein Weg geistlicher Unterscheidung und der Anbetung

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Todesstrafe ist keine Lösung

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Abkommen mit China: Vatikan in der Kritik

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Falsches Kirchenverständnis

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Menschenhändler sind unbarmherzig

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Worauf es ankommt, wenn ER kommt

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Wenn aber der Menschensohn kommt in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm, dann wird er sich setzen auf den Thron seiner Herrlichkeit, 

und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. 

Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. 

Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? 

Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet? 

Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 

Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! 

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. 

Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. 

Dann werden auch sie antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? 

Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. 

Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben. – Matthäus 25 aus der Lutherbibel rev. 2017

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Silvester-Feuerwerk: Leider mehr als nur Feinstaub

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Feinstaub an Silvester

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„Gutmensch“ – Gedanken zum Unwort des Jahres 2015

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Wen bezeichnet man als ‘Gutmenschen’? Jemanden, der immer das Gute im anderen sieht und daher als naiv gilt, der an einem Helfersyndrom “leidet”. Der Begriff ‘Gutmensch’ hat einen abwertenden Akzent. – Die sprachkritische Jury mit der Darmstädter Professorin Nina Janich als Sprecherin hat die Bezeichnung „Gutmensch“ zum Unwort des Jahres 2015 gewählt, gerade im Hinblick darauf, dass sich viele Bürger ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sich gegen Angriffe auf Unterkünfte stellen, einfach Gutes tun wollen. Immer wieder wird ihnen mit Häme vorgeworfen, sie seien „Gutmenschen“. – Etwas anders klingt es, wenn man jemanden sagt: „Sie sind ein guter Mensch!“ Aber gibt es wirklich gute Menschen? Ist nicht jeder auf Gottes Vergebung angewiesen? Sogar Jesus Christus weist die Anrede „Guter Meister“ zurück. Ein vornehmer Zeitgenosse Jesu wollte wissen, was er tun müsse, um das ewige Leben zu erlangen. Jesus antwortete ihm: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut, nur Gott allein!“ Da dieser Zeitgenosse die Gebote Gottes kannte und nach eigener Bekundung bereits von Jugend auf befolgte, empfahl ihm Jesus: „Eins fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und teile es aus an die Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, dann komm und folge mir nach!“

Nachfolge Jesu Christi kann nicht unbedingt den Beifall der Zeitgenossen ernten, sondern eher Spott und Hohn. Das Helfen im Sinne des Evangeliums ist immer ein selbstloses, also ein Helfen um Christi willen. – HJE

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Geht’s noch, Herr Bätzing?

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