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Dem Lockdown Positives abgewinnen

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  • UPDATE: US-Bischöfe beten für Joe Biden am Tag seiner Vereidigung zum Präsidenten der USA 20. Januar 2021
    Die US-Bischofskonferenz hat – offenbar nach einer Intervention des Vatikans – eine vorbereitete Erklärung zur Amtseinführung von Joe Biden erst nicht veröffentlicht, die am heutigen Mittwoch publiziert werden sollte. Erst am Nachmittag, also nach der Vereidigung Bidens, wurde die Erklärung veröffentlicht. Das berichtet die "Catholic News Agency" (CNA), die englischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch.  Anlässlich der Vereidigung von […]

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Die Sprachverderber

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Wird der Gender-Unfug ein Ende haben? Wilhelm Herzog vermutete dies in einem Beitrag der Zeitschrift ‚DAS BESTE aus Readers Digest‘ (Ausgabe 01/98) wenn er schreibt:

„Unsere Politiker und PolitikerInnen haben die Feministen und FeministInnen verstanden. Wenn sie sich eines Tages genug Fransen an den Mund geblablat haben, werden sie vielleicht wieder reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, und sie werden ihrer Muttersprache keine Gewalt mehr antun. Dann werden sie erkennen, dass in der deutschen Sprache der Plural geschlechtsneutral ist.“

Weitere Zitate: „Die Feministen und Feministinnen haben unsere Sprache bereichert mit vielen schönen Neusprechwörtern. Allein die Wörter mit dem groß geschriebenen ‚I‘ in der Mitte rechtfertigen den Kampf der FeministInnen gegen die Herrschaft (HERRschaft!) des Männlichen in unserer Sprache. Seitdem ist auch unsere Sprache viel schöner.“

„Gregor Gysi vergaß nie, auch die Bürgerinnen und Wählerinnen anzusprechen, wenn er von oder zu Bürgern und Wählern sprach. Und fast alle machen es ihm nach…“ Anmerkung: Auch in der Kirche spricht man von „Christinnen und Christen“.

„Das aber ist schön bei uns Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht“, sagte Heinrich Heine, der Deutschenkenner und Frauenverehrer. Weil Heine die Frauen verehrte, war er so galant, die DeutschInnen nicht zu erwähnen. Aber schön ist Heines Satz nicht und „politically correct“ schon gar nicht. Der Satz müsste natürlich heißen: Das ist aber schön bei uns Deutschen und DeutschInnen: Keiner und keine ist so verrückt, dass er oder sie nicht einen noch Verrückteren oder eine noch Verrücktere fände, der oder die ihn oder sie versteht.“ – HJE

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