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HERR, wie lange noch?

Gib Frieden, Herr, gib Frieden,
die Welt nimmt schlimmen Lauf.
Recht wird durch Macht entschieden,
wer lügt, liegt obenauf.
Das Unrecht geht im Schwange,
wer stark ist, der gewinnt.
Wir rufen: Herr, wie lange?
Hilf uns, die friedlos sind.

Das Wort Gottes ist unser Wegweiser

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Oberfranken – Reisebericht

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03. bis 05. Oktober 2008: Die Fahrt führte zunächst nach Bamberg, eine Stadt mit 1000jähriger Geschichte, deren Altstadt zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Höhepunkt war die Führung im Dom, dessen Grundsteinlegung 1004 durch Kaiser Heinrich II erfolgte. Im Dom befindet sich seine Ruhestätte, zusammen mit seiner Gemahlin Kunigunde.

Von Lichtenfels aus, dem Quartier, ging es am nächsten Tag weiter zum nahegelegenen Kloster Banz, einem ehemaligen Benediktinerkloster, das seit 1978 der CSU als Tagungsstätte dient.

Die nächste Station war der Wallfahrtsort Vierzehnheiligen mit einer Führung in der von Balthasar Neumann erbauten spätbarocken Basilika, deren Innenleben in Rokoko gestaltet ist. Die Wallfahrt geht auf eine Erscheinung des Jesuskindes zurück, die durch eine Wunderheilung an der Erscheinungsstätte bezeugt wurde. Die gemeinsame Anrufung der vierzehn Heiligen („Nothelfer“) ist wahrscheinlich zur Zeit der großen Pestseuchen in der oberen Maingegend entstanden.

Prinz Albert von Sachsen*

Nach einer Führung in Coburg mit der zweitgrößten erhaltenen Burg Deutschlands bildete die gemeinsame Eucharistiefeier mit Pfarrer Werner Bauer in Lichtenfels den krönenden Tagesabschluß.

Auf der Rückfahrt war zunächst der Staffelberg zu erklimmen, mit einem Rundblick auf die zuvor besuchten Orte.

Auf dem Staffelberg
Auf dem Staffelberg

Den letzten Höhepunkt gab es dann in Würzburg mit einer Führung in der berühmten Residenz, die ebenfalls zum Weltkulturerbe gehört.

* Man achte auf Albert’s Kopf: Hat er einen Vogel?

(wird noch erweitert)

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1 Kommentar

  1. Heinz Ernst ein ganz herzliches Dankeschön und Vergelte es Gott !

    seine Artikel und seine Website für unsere Wallfahrten und Ausflüge sind sehr gelungen.

    Pfr. Werner Bauer

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