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Archiv der Kategorie: Reisen, Wallfahrten

Islam-Expertin Schröter kritisiert Bätzing

Türkei: Islamisierung geht weiter

Tag für Tag mit Gott

Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

Gewalt gegen Christen auch in Deutschland

Akuter Handlungsbedarf!

Kein Menschenrecht!

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Knock – Ein Fingerzeig des Himmels

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Die zweite Fortsetzung des Berichts über die Kulturwallfahrt nach Irland führt uns heute zum Wallfahrtsort Knock, den wir am 11. Juli 2010 aufsuchten. Dazu ein Bericht über die Erscheinung vom 21. August 1879, als Ursprung der Wallfahrt (teilweiser Auszug aus dem „Leitfaden für Wallfahrer“):

Gegen 20 Uhr erschienen Unsere Liebe Frau*, der heilige Joseph und der Evangelist Johannes am Südgiebel der Pfarrkirche in Knock. *Maria, heilige Jungfrau und Mutter Jesu; Knock ist ein „Heiligtum unserer Lieben Frau“, siehe auch Münsterkirchen wie in Villingen und Freiburg (Münster unserer Lieben Frau, oder in Kurzform „Münster ULF“)

Maria trug ein weißes Gewand, das am Hals abschloß. Ihre Händen und Augen waren in einer betenden Haltung zum Himmel erhoben. Auf dem Kopf trug sie eine strahlende Krone, und oberhalb ihrer Stirn befand sich in der Krone eine wunderschöne Rose.

Zur Rechten Mariens stand der Heilige Joseph, das Haupt gesenkt und ihr leicht zugeneigt, als ob er ihr seine Achtung erweise. Auch er trug weiße Gewänder.

Zur Linken Mariens befand sich der Evangelist Johannes, gekleidet wie ein Bischof; in seiner linken Hand hielt er ein Buch, die rechte Hand war erhoben, als ob er predigte. Auch seine Gewänder waren weiß. Hinter den Figuren rechts in der Mitte des Giebels befand sich ein großer einfacher Altar. Darauf stand ein Lamm, das nach Westen schaute und hinter dem Lamm war ein großes Kreuz. Während der Dauer der Erscheinung schwebten Engel um das Lamm.

Für die Erscheinung, die vom himmlischen Licht umgeben war, gab es fünfzehn anerkannte Augenzeugen. Unter ihnen waren Männer, Frauen und Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen. Sie alle beobachteten bei strömenden Regen zwei Stunden lang die Erscheinung, während sie den Rosenkranz beteten. Die Erscheinung wirkte so real, dass eine alte Frau, Brigid Trench, zum Giebel ging und versuchte, die Füße Mariens zu küssen. Bemerkenswert ist auch, dass weder der Giebel selbst, noch die Stelle auf dem Boden, über der die Erscheinung stattfand, nass geworden sein sollen.

Eine Untersuchungskommission, die 1879 binnen sechs Wochen vom zuständigen Erzbischof von Tuam, Dr. John MacHale, eingesetzt wurde, kam nach eingehender Befragung der Augenzeugen zu dem Befund, dass deren Aussagen „glaubwürdig und zufriedenstellend“ seien, die Erscheinung von der katholischen Kirche also anerkannt werde.

Die Veröffentlichung des Untersuchungsergebnisses in der Presse führte zu einem Andrang von Pilgern, vor allem aus Irland selbst, sowie von US-Amerikanern irischer Abstammung, von denen sich viele eine Heilung ihrer Krankheiten und Gebrechen erhofften. Der Pfarrer der Kirchengemeinde von Knock, Bartholomew Cavanagh, führte ab Oktober 1879 ein Tagebuch über die ihm berichteten Wunderheilungen.

Im Jahr 1936 kam eine weitere Untersuchungskommission nach Befragung der drei zu diesem Zeitpunkt noch lebenden Augenzeugen, die ihre Angaben von 1879 bestätigten, ebenfalls zu dem Ergebnis, dass deren Aussagen „aufrichtig und vertrauenswürdig“ seien. Eine der drei Zeugen, Mrs. O’Connell lag auf dem Totenbett, als sie unter Eid ihr Zeugnis ablegte; am Ende ihrer Aussage fügte sie hinzu: „Ich bin mir völlig im Klaren über alles, was ich gesagt habe und ich mache diese Aussage mit dem Wissen, dass ich jetzt zu Gott gehe.“

Einen Schub bekam die Bedeutung von Knock als Wallfahrtsort durch den seit 1963 dort wirkenden Monsignore James Horan. Auf sein Betreiben hin wurde eine neue Basilika als Wallfahrtskirche errichtet, ‘Our Lady Queen of Ireland’ genannt, die 10.000 Gläubige

Wallfahrtskirche Knock
'Our Lady Queen of Ireland'

fassen kann (siehe Foto). Die Umgebung der Kirche wurde auf die Abfertigung einer großen Zahl von Gläubigen ausgerichtet. Horan förderte auch die Errichtung des nahe gelegenen Flughafens Ireland West Airport Knock, der am 20. Mai 1986 in Betrieb ging, wodurch die Erreichbarkeit Knocks deutlich verbessert wurde.

30. September 1979. Johannes Paul II kam zum hundertsten Jahrestag als Pilger nach Knock. Knock war „das Ziel seiner Reise nach Irland“. Er wurde dort von 500.000 Pilgern begrüßt. 1993. Auch Mutter Teresa besucht Knock. Jährlich kommen 1,5 Millionen Pilger.

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Heilige – leuchtende Vorbilder auf unserem Glaubensweg

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„Möge der Weg uns zusammenführen“. Dieser Wunsch des irischen Segens (siehe Beitrag vom 20. Juli 2010) wurde durch die „Begegung“ mit irischen Heiligen während der Kulturwallfahrt der Seelsorgeeinheit Villingen-Süd ein Stück Wirklichkeit. Der Reiseleiter, Pfarrer Werner Bauer, stellte in Abständen Heilige vor, die im Süddeutschen Raum bekannt und für die Evangelisierung der Alemannen und Germanen von Bedeutung sind.

Heute: Der Heilige Gallus. Nach Gallus nennen sich die Stadt und der Kanton St. Gallen, der Ort St. Gallenkappel am Zürcher See, St. Gallenkirchen in Vorarlberg; in Prag trägt eine alte Kirche seinen Namen, seit 1880 auch der Frankfurter Stadtteil Gallus. In seinem Namen gesegneter Wein helfe bei Fieber. „St. Galli’ Wein” bezeichnet Bauernwein.

Schon der Name „Gallus“ (oder Callech) weist den Missionar als Irokelten aus. Seine Heimat ist Irland, wo er um 550 geboren wurde. Dort lebte er im berühmten Kloster Bangor und schloß sich dem heiligen Kolumban und seiner Missionsgruppe an. Aus seiner Heimat nahm er Wanderlust und Tatendrang mit und fungierte als Dolmetscher der Missionare. Sicher beherrschte er die lateinische und alemannische Sprache, in der er auch predigte. Drei Jahre weilte er in Bregenz, drei Jahre im Bodenseegebiet. Wegen seiner Krankheit konnte er nicht den Weg über die Alpen nach Italien antreten, den sein Gefährte Kolumban ging. Er blieb bei Willemar in Arbon. Von dort fand er sein Ziel, seine Klause in der Wildnis südlich des Bodensees. Man bot ihm die Bischofswürde von Konstanz an. Der Adel suchte seinen Rat und seine Hilfe. Aber Gallus kehrte zurück in seine Klause. Ein Schweigen von zwei Jahrzehnten hüllte sein Alter ein. Er soll etwa 95 Jahre alt gewesen sein, als er 640 in Arbon starb (diese Altersangabe weicht allerdings um fünf Jahre von der Differenz zwischen Geburts- und Sterbejahr ab). Zwischen Chorwand und Altar wurde er beigesetzt. Aus seiner Klause soll die mächtige Abtei Sankt Gallen entstanden sein. (Verkürzter Auszug aus: Theodor Schnitzler: „Die Heiligen im Jahr des Herrn“, Herder-Verlag).

Einzelheiten nebst Legenden über Weg und Leben des Heiligen Gallus gibt es als >>>Download

Heinz Josef Ernst

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Möge die Straße uns zusammenführen…

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Irisches Kreuz

…Dieses irische Segenslied gehörte zu den Highlights bei der jüngsten Kulturwallfahrt der Seelsorgeeinheit Villingen-Süd/Schwarzwald vom 9. bis 18. Juli 2010: „Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand…“. Dieses Segenslied steht in der rechten Spalte dieser Seite über eine Youtube-Verbindung zum Abspielen bereit. Weitere Beiträge folgen. HJE

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Auf den Spuren von Bruder Klaus

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Haus der Familie von Flüe
Haus der Familie von Flüe

Eine Fußwallfahrt von Flüeli-Ranft nach Einsiedeln zu Pfingsten 2009. Was bewegt Tausende von Pilgern jährlich, die Heimat eines Eremiten aufzusuchen, der im 15. Jahrhundert in der Schweiz am Sarner See lebte? Ein Bauer und Vater von zehn Kindern, der 50jährig als Eremit seine Familie samt Hab und Gut verließ. Er lebte dann 20 Jahre unweit des Hauses seiner Familie in der Wildnis; ein Jahr später, nachdem man die Echtheit seiner Berufung erkannte, erbaute man ihm  Zelle und Kapelle in der “Ranft” – für ein Leben in Armut und Bedürfnislosigkeit. Für die kurze Zeit der Nachtruhe schlief er auf dem bloßen Boden, wobei er einen Holzblock oder Stein unter sein Haupt legte. Im Winter bediente er sich einer dünnen Decke. Im unteren Zellraum befand sich ein kleiner Ofen, der die Härten der Kälte minderte. Bald verbreitete sich die Kunde über sein wunderbares Fasten – er lebte bis zu seinem Tod ohne Essen und Trinken. Dies wurde von einigen sofort geglaubt und als Wunder angesehen; andere wiederum bezichtigten Bruder Klaus der Schwindelei. Zur Wahrheitsfindung wurden nun durch Ratsbeschluß Wächter aufgestellt. Als nach über einen Monat nichts geschah, was ihn als Lügner entlarvt hätte, wurden die Wächter zurückgezogen.  Fortsetzung folgt

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Gott heilt vielfältig

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Heilung durch den Glauben an Gott ist immer etwas Ganzheitliches: Sie betrifft Leib und Seele. Im Wallfahrtsort Lourdes zum Beispiel geschehen viele innere und manchmal auch äußere Heilungen, also unsichtbare und sichtbare. Bleiben wir bei den sichtbaren:

Aktuell bringt der “Schwarzwälder Bote” den Artikel Die Wunder light in Lourdes. Es wird von fünf anerkannten “außergewöhnlichen” Heilungen zwischen 2004 und 2007 berichtet. Von “echten Wundern” dürfe freilich (noch) keine Rede sein. Das letzte der insgesamt 67 von der Katholischen Kirche anerkannten Wunder liege 21 Jahre zurück. Damals wurde ein 51-Jähriger nach dem Besuch der Grotte der Heiligen Bernadette von Multipler Sklerose geheilt.

Ungeachtet der exakten Unterscheidung von “Wunder light” und “echtem Wunder” ist zu bemerken, dass viele Heilungen, bei denen Ärzte mitgewirkt haben, Gebetserhörungen sind. Denn Gott wirkt vielfältig – auch durch den Arzt!

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Presseartikel zu “Oberfranken”

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Zum Ausflug des Kirchenchores St. Konrad Villingen, vom 3. bis 5. Oktober 2008, sind folgende Beiträge in den Villinger Zeitungen erschienen:

Download 1: “Schwarzwälder Bote” am 16. Oktober 2008

Download 2: “Südkurier” am 10.Oktober 2008

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Oberfranken – Reisebericht

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03. bis 05. Oktober 2008: Die Fahrt führte zunächst nach Bamberg, eine Stadt mit 1000jähriger Geschichte, deren Altstadt zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Höhepunkt war die Führung im Dom, dessen Grundsteinlegung 1004 durch Kaiser Heinrich II erfolgte. Im Dom befindet sich seine Ruhestätte, zusammen mit seiner Gemahlin Kunigunde.

Von Lichtenfels aus, dem Quartier, ging es am nächsten Tag weiter zum nahegelegenen Kloster Banz, einem ehemaligen Benediktinerkloster, das seit 1978 der CSU als Tagungsstätte dient.

Die nächste Station war der Wallfahrtsort Vierzehnheiligen mit einer Führung in der von Balthasar Neumann erbauten spätbarocken Basilika, deren Innenleben in Rokoko gestaltet ist. Die Wallfahrt geht auf eine Erscheinung des Jesuskindes zurück, die durch eine Wunderheilung an der Erscheinungsstätte bezeugt wurde. Die gemeinsame Anrufung der vierzehn Heiligen („Nothelfer“) ist wahrscheinlich zur Zeit der großen Pestseuchen in der oberen Maingegend entstanden.

Prinz Albert von Sachsen*

Nach einer Führung in Coburg mit der zweitgrößten erhaltenen Burg Deutschlands bildete die gemeinsame Eucharistiefeier mit Pfarrer Werner Bauer in Lichtenfels den krönenden Tagesabschluß.

Auf der Rückfahrt war zunächst der Staffelberg zu erklimmen, mit einem Rundblick auf die zuvor besuchten Orte.

Auf dem Staffelberg
Auf dem Staffelberg

Den letzten Höhepunkt gab es dann in Würzburg mit einer Führung in der berühmten Residenz, die ebenfalls zum Weltkulturerbe gehört.

* Man achte auf Albert’s Kopf: Hat er einen Vogel?

(wird noch erweitert)

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Fotogalerie von September bis Anfang Oktober 08

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Es beginnt mit einem Besuch in Triberg am 6. September. Am 26. September mussten wir leider Pfarrer Paul Fink auf seiner letzten Reise begleiten. Obwohl er von Ecuador aus zur Behandlung in eine Privatklinik nach Südtirol gebracht wurde, konnte er nicht mehr gerettet werden. Wir fuhren am gleichen Tag nach Chiusa-Lazfons und Garn hin und zurück (Nähe Brixen).

Am 28. September dann ein Familienausflug nach Bonndorf und vom 3. bis 5. Oktober nahmen wir am Ausflug nach Oberfranken des Kirchenchores St. Konrad teil. Die Reiseroute (per Bus): Villingen – Bamberg – Lichtenfels (Quartier) – Kloster Banz – Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen – Veste Coburg – Lichtenfels (Eucharistiefeier) – Staffelberg (zu Fuß erklommen) – Würzburg (Führung in der Residenz) – Villingen.
<<< Fotoalbum >>>

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Reiseeindrücke Tessin

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Hier ein Fotoalbum zum Tessin-Aufenthalt vom 28. August bis 1. September 2008

>>> Fotoalbum

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Reiseeindrücke Hameln – Hildesheim

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Hier einige Fotos von unserer Reise vom 12. bis 16.08.2008:

siehe >>>Fotoalbum

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Das Gewissen ist frei…

Taizélied: Nada te turbe – Gott allein genügt

Pakistan: Christ zum Tode verurteilt

Asif Pervaiz, a garment factory worker, had been accused by his supervisor of sending defamatory comments about the Muslim Prophet Muhammad to him via text message.

Gepostet von DW News am Dienstag, 8. September 2020

Eine weitere Enteignung…

Quovadis, kath. Kirche in Deutschland?

Ein Konflikt, der auch Deutschland erreicht hat

Das zweite Gebot…

RSS PC-Welt

Ein wichtiges Urteil…

Nicht von “Außerirdischen”

Starkes Glaubenszeugnis

Nigeria: Rache an Unschuldige

Evolution? Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde

266400 KM h – Unfassbar!

Widerstand gegen neuartige, bibelwidrige Segnungsgottesdienste

Applaus auf dem Kirchentag – “Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge”

Überfällig!

RSS Ein neues Pfingsten – Freude am Glauben

RSS Für die Menschenrechte – Arbeitsgruppe VS

  • Abkommen Vatikan-China in der Kritik
    IGFM ist besorgt und fordert Veröffentlichung des Vatikan/China-Abkommens https://t.co/JfTwJ32320— Heinz Josef Ernst (@ernesto4711) August 13, 2020 The post Abkommen Vatikan-China in der Kritik first appeared on Für die Menschenrechte.

Unmenschlich!

Jesus ist Herr, König der Könige

Peter Hahne mit der zeitlosen Botschaft