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HERR, wie lange noch?

Gib Frieden, Herr, gib Frieden,
die Welt nimmt schlimmen Lauf.
Recht wird durch Macht entschieden,
wer lügt, liegt obenauf.
Das Unrecht geht im Schwange,
wer stark ist, der gewinnt.
Wir rufen: Herr, wie lange?
Hilf uns, die friedlos sind.

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Grund zur Dankbarkeit

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Ist es angemessen, Gott die Schuld an einer schweren Erkrankung zu geben? Oder gar, ihn wegen der Krankheit zu leugnen? Hat er jemals gesagt, dass wir von Krankheit und Tod verschont bleiben? Aber er sagt uns in der Heiligen Schrift, dass wir allezeit beten und unser Vertrauen auf ihn setzen sollen. Dann wird er uns in Not und Krankheit beistehen, wir haben dann Glück im Unglück. So habe ich es selbst erfahren. – Bedenken wir, dass das irdische Leben nur ein Tor zur Ewigkeit ist – diejenigen, die Gott für würdig befindet, mit ihm in der neuen Welt zu leben, werden keine Krankheit, kein Unglück und keine Mühsal mehr kennen.

Dankbarkeit ist die angemessene Antwort für die erfahrene Hilfe oder Bewahrung im Unglück. – Hader und Anklage finden wir bereits in den Psalmen, den Gebeten des Alten Bundes, aber auch, dass die Schreie des Betenden in tiefster Not erhört werden. – HJE

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