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Papst Franziskus hat sich für konstruktive Kritik statt zerstörender Anklage in der Kirche ausgesprochen. Es gelte, dem Heiligen Pater Pio (1887 bis 1968) zu folgen: “Er  hat die Kirche so geliebt, wie sie war, und hat sie nicht mit Worten zerstört, so wie es jetzt Mode ist”, sagte das Kirchenoberhaupt im Vatikan. Es sei richtig, auf Schwächen hinzuweisen, dabei müsse aber immer auch die Liebe zur Kirche zum Ausdruck kommen. “Lebt wie Christen  und bezeugt, dass Liebe schöner ist als Hass, Freundschaft schöner als Feindschaft und die Brüderlichkeit zwischen uns allen schöner als Krieg”, so der Papst.

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Gedanken zum Weihnachtsfest 2015

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Der Geist der Wahrheit. In der Pfingstsequenz („Veni Creator Spiritus“), die Hrabanus Maurus (9. Jhdt) zugeschrieben wird, heißt es unter anderem: „Dich sendet Gottes Allmacht aus im Feuer und im Sturmes Braus; du öffnest uns den stummen Mund und machst der Welt die Wahrheit kund.

Welche Wahrheit ist hier gemeint? Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Im Johannes-Evangelium beschreibt Jesus die Aufgabe des Heiligen Geistes wie folgt: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zur vollen Wahrheit führen. Dann wird er nicht von sich aus reden, sondern wird reden, was er hört, und das Zukünftige wird er euch verkünden. Er wird mich verherrlichen, weil er von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen wird. Alles, was der Vater hat, ist mein. Deshalb habe ich gesagt: „Er nimmt von dem Meinigen und wird es euch verkünden.“ – Vater, Sohn und Heiliger Geist sind in Einheit – untrennbar!

Barmherzigkeit. Papst Franziskus hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit (vom 08.12.2015 bis 20.11.2016) ausgerufen. – Der Evangelist Lukas schreibt: „Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden; verdammt nicht, und ihr werdet nicht verdammt werden. Gebt, so wird euch gegeben werden: ein gutes, zusammengedrücktes, gerütteltes, überfließendes Maß wird man euch in den Schoss geben; denn mit dem Maß, womit ihr messt, wird euch wieder gemessen werden.“ –

Wichtig ist hier: Barmherzig sein, wie der himmlische Vater; er liebt den Sünder, hasst aber die Sünde. Jeder, der zum Vater umkehrt, erfährt seine Barmherzigkeit. Uns seinen Kindern steht es nicht zu, zu richten. Wir sollen vielmehr Zeugnis geben von Gottes Liebe und Barmherzigkeit, in dem wir denen verzeihen, die uns Unrecht und Leid zugefügt haben. So wie zum Beispiel Susanne Geske den Mördern ihres Mannes öffentlich vergeben hat (2007 wurde Tilman Geske zusammen mit zwei Mitchristen in der Stadt Malatya/Türkei ermordet). Barmherzig sind wir auch, wenn wir nicht nur über die eigenen Fehler, sondern auch über die der anderen hinwegsehen und nicht nachtragend sind.

Meinungsfreiheit in Deutschland. Es gibt immer wieder Fälle, die die Artikel 18 und 19 der ‘Allgemeinen Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen vom 10.12.1948 berühren. In Idea-Spektrum Nr. 48 vom 25.11.2015 wird von einem Hausverbot für einen christlichen Referenten berichtet. Dies hatte ihm die Technische Hochschule Hannover nach Beschwerde eines Studenten erteilt. Wie der Referent – Winfried Borlinghaus – idea sagte, war als Hauptgrund angeführt worden, dass er der Evolutionstheorie keinen Alleinerklärungsanspruch einräume, sondern sie teilweise infrage stelle. Zum Hintergrund: Der von christlichen Studenten geführte Arbeitskreis „Wissenschaft und Weltanschauung“ hatte Borlinghaus gebeten, einen Vortrag zum Thema „Bionik – wie intelligent ist die Natur?“ zu halten. – Ferner hat laut Borlinghaus die Fachschaft Maschinenbau der Hochschule die Veranstaltung im sozialen Netzwerk Facebook öffentlich diffamiert und aufgerufen, sie nicht zu besuchen. – HJE

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